가사
Strophe 1
Über Minab liegt heute stille Nacht,
der Wind trägt Namen durch die Zeit.
Wo Kinder lachten, schweigen Straßen,
zurück bleibt Schmerz und Einsamkeit.
Ein Teddy wartet auf zwei kleine Hände,
ein Fenster blickt ins leere Licht.
Zu viele Träume blieben liegen,
doch ihre Hoffnung endet nicht.
Pre-Chorus
Wer zählt die Träume, die verloren gingen?
Wer trägt die Namen durch den Wind?
Nicht Zahlen sollen sie nur bleiben –
sie waren jedes Mal ein Kind.
Refrain
Hundertachtundsechzig Sterne über Minab,
jedes Licht erzählt von einem Leben.
Kinder, die noch tausend Träume hatten,
die sie dieser Welt nicht mehr erzählen.
Lasst sie nicht zu Zahlen werden,
nicht zu Zeilen im Bericht.
Nennt sie Kinder, nennt sie Hoffnung,
und vergesst ihr Lächeln nicht.
Strophe 2
Die Häuser kennen noch ihr Lachen,
die Höfe ihren leichten Schritt.
Die Herzen tragen tiefe Wunden,
doch die Erinnerung geht mit.
Familien suchen Trost im Schweigen,
der Himmel hört ihr stilles Flehen.
Möge über Minab eines Tages
nur noch Frieden weiterwehen.
Bridge
Kein Kind sollte den Himmel sehen,
wenn Angst den Tag zur Nacht gemacht.
Mögen Worte Brücken bauen,
wo einst nur Zerstörung erwacht.
Und mögen alle Kinder dieser Erde
unter Sternen sicher ruhen,
in einer Welt, die Leben schützt.
Hundertachtundsechzig Sterne über Minab,
ihr Licht wird niemals ganz vergehen.
In jedem Herzen, das sich erinnert,
werden ihre Namen weiterleben.
Für die Kinder, für den Frieden,
für die Hoffnung, die nie zerbricht.
Über Minab leuchten Sterne –
und die Welt vergisst sie nicht.