Die letzte Kriegerin (Die Blut Pyramide) Teil 3 Oper II
v5
@Rüdiger Großer
2026-03-23T16:38:10Z
Die letzte Kriegerin (Die Blut Pyramide) Teil 3 Oper II
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@Rüdiger Großer
2026-03-23T16:38:10Z
가사
Diese prächtigen Landschaften im tiefstem Untergrund der Blut Püramid sollten den Ort der Schöpfung nachbilden und die Silber schimmernden Quecksilber Flüsse und Seen dienten der visuellen und rituellen Symbolik der streng religiösen Erbauer, die keine Kosten und Mühen gescheut; und hier eine verborgene Opferhöhle für machthungrige Blutpriester aus dem Berg schlugen, die seit hunderten vielleicht schon tausenden von Jahrn Massenmord unter dem Deckmantel ihrer Religion verübten und möglicherweise ging ihr Blutopfer Mord schon in die Million. Boudika nahm Seldschuk fest bei der Hand ihr wards doch sehr unheimlich zumut weil sie war keltisch sehr religiös und die Unterwelt war für die Kelten sowas wie eine Zwischenwelt die man betreten konnte durch Höhlen oder das Moor. Seldschuk wurds ganz warm ums Herz; mein Gott wie sehr liebte und begehrte er sie. Er ward absolut nicht religiös und doch hatte Amors Pfeil ihn mitten ins Herz getroffen. Er erwiderte ihre Geste und strich zärtlich und sanft über ihre Hand; wer hätte das gedacht; denn eigentlich ward er ein blutrünstiger Skythen und Oghusen Krieger. Sie gingen weiter und entdeckten hundert tausende von Opfergaben; darunter Jaguar und Adler Mumien, große Kautschuk Fußbälle die für das kriegerische, mörderische Hüftball Spiel dienten; bei der die Verlierer Mannschaft nachher den Göttern geopfert wurde oder gleich alle zwei Mannschaften Hingerichtet wurden, je nachdem wie es den Priestern gefiel. Und es gab hunderte von rätselhaften Goldkugeln; die aus Ton gefertigt und mit Pyrit Katzengold überzogen. Ihr genauer Zweck bleibt verborgen aber sie glänzten einst wie Sterne auf des Tunnels Boden. Tausende von Muscheln in allen Farben, einige davon kunstvoll graviert, schimmerten und leuchteten und wurden wohl aus der Karibik und dem Golf von Mexiko importiert. Sogar Krokodils Zähne waren an lange Jah´de Ketten gereiht und sie entdeckten sogar Wolfsmumien und riesige Mengen Jah´de und Bernstein Schmuck und tausende extrem scharfe, schwarze Obsidian Vulkan Glas Klingen und Knochen Pfeilspitzen waren dort zu finden. In einer rituellen Grube waren tausende bunter Blumen; auch Mais, Chili und Kaktusfeigen Samen waren noch erhalten geblieben; und dann fanden sie noch frische Blut tropfende Menschenhaut aber komplett am Stück, wie ein Menschenhaut Anzug mit Kopf, Torso und Gesicht; und sogar die Oberschenkel Haut ward noch dran mit reichlich bunter Federn ausgeschmückt. Das war sogar Seldschuk ein bißchen zu viel enthäuten menschlicher Haut. Par Aghaba musste sich fast übergeben. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Dort war der Ort wo sich Könige und Priester unter dem Einfluss Halluzinogener Pflanzengift Drogen den Rochen Stachel durch ihr Geschlechtsteil stießen um auch mal ein bißchen Blutopfer zu erbringen. Aber dass ward nichts im Vergleich dazu was sie ihren zum Blutopfer erwählten Opfern antaten. Dann kamen sie zu einer absolut dunklen sehr großen Höhlen Kammer wo nur in der Mitte ein Opferaltar mit dem ewigen Feuer des Lichts brannte. Dort hatten sie sich alle versteckt die unwürdigen, menschenverachtenden Massenmörder Priester. In jeder Ecke stand eine lebensgroße Götter Skulptur aus grüner edelster Jah´de und blickten wie tote Götzen auf die Mitte ins Zentrum ihres mörderischen Universums. Hier unten wurde Quetzal´koatl, die gefiederte Schlange angebetet. Sie hielten dort unten extrem hochgiftige gefiederte Schlangen und fütterten sie regelmäßig mit Opfertieren die qualvoll starben und die gefiederten Schlangen sie bei lebendigem Leib verschlangen. Boudika ließ Exkalibur singen und schwingen und mit einem Schwunges Streich, fünf Meter lang und Weit, flogen die hochgiftigen Schlangenköpfe samt der grausigen, spitzen, langen, Kanülen Giftzähne durch die Luft und bissen tief hinein in der Mordpriester ungeschützter Haut und Fleisch, sie zuckten und schnauften und rangen nach Luft unter entsetzlichen Schmerzen und Qualen, ein letztes Röcheln drang aus ihrem Mund und sie starben ganz langsam einen ehrlosen und fürchterlichen Tod. Seldschuk gab ihnen den Gnadenstoß, und enthauptete sie alle. Par Aghaba war froh dass der ganze Spuk vorbei war. Ich bin Par Aghaba Die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn