Die letzte Kriegerin (Vlad Drakuhls Ende) Teil 1 XVI
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@Rüdiger Großer
2025-12-30T11:33:17Z
Die letzte Kriegerin (Vlad Drakuhls Ende) Teil 1 XVI
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@Rüdiger Großer
2025-12-30T11:33:17Z
Dalszöveg
Mihrimah schlief tief und fest und atmete ganz ruhig, tief und entspannt; Rostam hielt neben ihr Wacht und ward nicht so sehr gelassen und eher etwas angespannt. Da sah er plötzlich ganz leise und auf den ersten Blick völlig unscheinbar einen weißen zahmen Wolf in des Zimmers Schlafgemachs Eingang sitzen der ihn ruhig wie seelenverwandt mit seinen Rubinrot leuchtend Aug` ansah völlig entspannt; und wie eng vertraut fing Rostam ihn zu streicheln und kraulen an; der weiße Wolf legte sich hin und bot Rostam seine Flanke an und genoss das scheinbar und Rostam ward glücklich ob solcher Vertrautheit gar mit diesem prächtig schönen weißen Wolf wollt ihn schon gar nicht mehr weg gehen lassen diesen schönen weißen Wolf doch nach einer weile ging er fort der schöne weiße Wolf und Rostam fühlte sich ein wenig einsam gar und schlief ein und im Traum erschien ihm ein Rubinroter Pfau der ihn liebevoll ansah mit seinen kleinen Rubinroten Kugel Aug`n. Der Traum ward so schön daß er wollt gleich noch weiterschlafen bis er spürte wie Kälte ihm durchs Gesicht strich und anfing ihm durch sein schönes schwarzes persisch Lockenhaar zu kraulen und gar am Hals streicheln und küssen wollt ihn dieses kalte Geschöpf; er wachte auf und der Schattenfürst hing schon an seinem Hals und wollt ihn gar stechend küssen und tat wohl grad den ersten Bissen; Rostam zog mit dem Kinn nach unten und schlug voll ein in des Blutfürsten schmales Gebiss zwei stechend lange Zahndolche ragten aus seinem nach menschlich Blut dürstendem Mund heraus; seine Lippen schon angefeucht. Rostam bog seinen Rücken nach hinten durch; so daß alle Muskeln sich spannten und wie eine gespannte Stahlfeder entlud sich die gestauchte Energie und schoss mit aller Kraft nach vorne ab und verpasste dem Blutsauger einen Kopfstoss mitten ins Gesicht so daß der sich alle Knochen bricht im Gesicht; die Nas` ward gar nicht mehr zu sehn nur zwei Löcher steckten in der Mitte des Gesichts so daß der Schattengänger nur noch fliehen konnt und verschwinden wollt. Par Aghaba stürzte herein stach dem blutdürstig Fürst den Akinakes Dolch von hinten in den Rücken hinein; nun saß sie auf ihm Huckepack und zog ihm den Akinakes Dolch dreimal durchs Genick; Mihrimah jetzt auch schon wach schwang ihm die schwere Sagaris Streitaxt mit des Hammers Kopf von unten direkt in den Unterleib hinein und zog richtig durch so daß das kalte Wiedergänger Blut nur so spritzte; alle waren voller Blut und rutschten auf dem nassen schmierig Boden aus und nur so hin und her und herum; Par Aghaba stieß dem blutig Blutfürsten den Akinakes Dolch nochmal ins kalte Genick, wo der stecken blieb und der blutgierig Untote sprang samt Dolch durchs geschlossene Fenster hinaus; Bulba Kahn kam auch noch hinzu und zog vier Pfeile in die Sehne und schickte dem flüchtenden Grafen noch einen Todes Gruß hinterher
Ich bin Par Aghaba Die Feder des Adlers Und wenn der Skythen Greife Ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen Wird bald des Todes Lied erklingen
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Ich bin Par Aghaba Die Feder des Adlers Und wen der Skythen Greife Ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen Wird bald des Todes Lied erklingen
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Ich bin Par Aghaba Die Feder des Adlers Und wenn der Skythen Greife Ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen Wird bald des Todes Lied erklingen
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn…
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn