Dalszöveg
Hans Müller zieht durch Wald und Nacht,
Sein Herz schwer, von Angst bewacht.
Klara wartet, Tränen im Gesicht,
Doch der Krieg kennt kein Erbarmen, kein Licht.
Strophe 2:
Wilhelm Weber lacht, doch innerlich bang,
Otto Werner tastet nach jedem Klang.
Fritz Klein ruft Befehle, hart und klar,
Wilhelm Heidler sieht Geister, unsichtbar.
Refrain:
Blutiger Juni, Flammen im Wind,
Amerikaner Hawk, ein verlorenes Kind.
Eagle tritt ein, Shotgun bereit,
Erich Pleinn liefert Befehle in dunkler Zeit.
Strophe 3:
Scho-Ka-Kola bringt Freude, kurz und klein,
Hawk weint leise, zehn Jahre allein.
Gerda Werner schreibt, neckt ihren Bruder sehr,
10 Reichsmark, eine Zigarette, mehr.
Bridge:
Jeder Schritt durch Regen und Rauch,
Jeder Blick voll Trauer, jeder Hauch.
Das Schicksal schlägt, wir stehen bereit,
In diesem blutigen Juni, in dunkler Zeit.
**Refrain (Wiederholung):**
Blutiger Juni, Flammen im Wind,
Amerikaner Hawk, ein verlorenes Kind.
Eagle tritt ein, Shotgun bereit,
Erich Pleinn liefert Befehle in dunkler Zeit.
Outro:
Und Hans kehrt heim, für einen Augenblick,
Klara hält ihn fest, ein verlorenes Glück.
Doch der Krieg ruft weiter, keiner bleibt steh’n,
Blutiger Juni, wir müssen geh’n.
A zene stílusa
Anger, Triumph, sharp, high tension, Male Voice, 60-80 BPM, ww2 german song