Dalszöveg
[Intro: Gentle acoustic guitar, light reverb, atmospheric pads in the background]
Es flüstert leise, der Wind trägt mein Wort
In den Wellen zerfranst, was ich schrieb, was ich schwor
Der Sand unter mir, er bricht unter Fuß
Alles, was bleibt, ist Wellen aus Staub
[Verse 1: Acoustic guitar, subtle percussion, intimate vocals]
Deine Hand in meiner, kalt wie der Stein
Wir schrieben Träume, doch sie lösen sich klein
Das Meer nimmt die Worte, verschlingt unser Sein
Was wir waren, zerrinnt, wird zu Asche, zu Schein
[Pre-Chorus: Slightly increasing intensity, synthesizers join, vocals more emotional]
Ich laufe durch Schatten, wo Licht einmal war
Dein Blick ist ein Echo, so fern und so klar
Wir kämpfen im Dunkel, verlieren den Halt
Die Hoffnung zersplittert, wird brüchig und kalt
[Chorus: Full instrumentation, synthesizers and drums build dynamics, powerful vocals]
Spül mich an Land, wo die Ruinen stehn
Brenn mich zu Staub, lass die Winde verwehn
Alles, was wir wollten, zerfrisst sich im Meer
Wir sind Geister im Sand, kehren niemals zurück her
[Verse 2: Similar to Verse 1 but with light cello in the background]
Ich schneide die Füße am Glas unserer Zeit
Jeder Schritt ein Beweis für vergangene Leid
Dein Name im Wasser, er löst sich im Wind
Was wir liebten, ist fort, nur Ruinen sind blind
[Pre-Chorus: As before but with more vocal emotion, slight build-up]
Ich suche dein Lachen in Wellen aus Grau
Doch das Meer bleibt stumm, und ich weiß es genau
Wir kämpfen vergebens, der Strom reißt uns fort
Was wir hofften, verweht an diesem verlorenen Ort
[Chorus: More intense, additional vocal harmonies, synthesizers more prominent]
Spül mich an Land, wo die Ruinen stehn
Brenn mich zu Staub, lass die Winde verwehn
Alles, was wir wollten, zerfrisst sich im Meer
Wir sind Geister im Sand, kehren niemals zurück her [Bridge: Quiet, minimal beat, only piano and vocals, highly emotional]
Siehst du, wie wir uns in Ruinen verliern
Weißt du, wie Hoffnung im Schweigen erfriern
Ich wünschte, die Zeit ließe alles bestehn
Doch das Meer ruft uns heim, lässt uns einsam vergehn
[Chorus – Final: Maximum build-up, full sound, gospel-like backing vocals, dramatic]
Spül mich an Land, wo die Ruinen stehn
Brenn mich zu Staub, lass die Winde verwehn
Alles, was wir wollten, zerfrisst sich im Meer
Wir sind Geister im Sand, kehren niemals zurück her
[Outro: Only piano, very slow, vocals almost whispered, fading with reverb]
Wellen aus Staub, sie tragen mich weit
Was wir waren, verweht in der Ewigkeit
Ein letzter Blick zurück, doch das Meer bleibt leer
Nur Ruinen, nur Staub, ich bin nicht mehr hier
A zene stílusa
Film Score, Ethereal, Dark Ambient, Atmospheric Metal, Deathcore, Melodic Death Metal, Symphony, Sadness, Soubrette