Die letzte Kriegerin (Dschingis Khan) 22 Irish II

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Die letzte Kriegerin (Dschingis Khan) 22 Irish II
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@Rüdiger Großer

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Lời bài hát
Die Auslöschung der Merkiten begann...! Der alte Schamane schwört die Geister des Untergangs herbei. Ihr spürt plötzlich den eisigen Atem des sibirischen Winters. Der Schlamm der Steppe verwandelt sich in kniehohen Schnee. Die gejagten Prinzen flüchten mit den verbliebenen Resten ihres Stamms nach Nordwesten, entlang der gefrorenen Flüsse Selenga und Irtysch. Sie reiten ihre Pferde zu Tode. Sie essen rohes Fleisch aus den Flanken lebender Tiere, um keine Zeit durch Feuermachen zu verlieren. Sie sind erschöpft, aber ihr Stolz brennt unbarmherzig. Die gnadenlosen Jäger sind ihnen schon dicht auf den Fersen, sie können sie fast schon sehen. Hinter ihnen reitet Subutai, der gnadenlose Jäger, der Bluthund der Prinzenblut zum Frühstück trinkt und niemals vergibt. Er führt eine eiserne Spezialeinheit der Keschig Garde, die schwarze Pranke. Sie nutzen eisengeschlagene Hufschuhe für ihre Pferde, um über die gefrorenen Flüsse zu jagen. Tag und Nacht. Wochenlang. Subutai liest die Spuren im Schnee wie ein offenes Buch. Jedes eingefrorene Pferdeskelett, das die Prinzen zurücklassen, sagt ihm genau, wie nah er ihnen ist. Im Tal der Geister treiben Subutai und Dschebe die Prinzen am Ufer des zugefrorenen Irtysch Flusses in die Enge. Der Himmel ist stahlblau, die Luft so kalt, dass das Atmen in den Lungen wehtut. Die Merkiten Prinzen wissen, dass es kein Entkommen gibt. Sie wenden ihre schäumenden Pferde. Seht den ältesten Prinzen Dschugutai!, schreit der alte Schamane und schlägt wild auf seine Trommel. Dschugutai reisst seinen schweren Knochen Reflexbogen hoch. Mit erfrorenen Fingern spannt er die Sehne. Der Pfeil zischt durch die eisige Luft und trifft den vordersten Keschig Gardisten direkt durch das Visier ins Auge. Der Mann stürzt stumm vom Pferd. Doch die Keschig stoppen nicht. Sie reiten in einer Keilformation direkt auf das Eis. Das Geräusch ist purer Horror: Das laute Krachen und Splittern von brechendem Eis unter Hunderten von Hufen, vermischt mit dem Klirren von Stahl. Die Gardisten legen mehrere panzerbrechende Pfeile auf die Sehne, ganze Pfeilbündel durchschlagen Dschugutais Brustpanzer und Hinterkopf, er ist schon Tod bevor sein Körper den Boden berührt. Ein ehrenvoller Tod, dachten sich Par Aghaba und Bulba Kahn insgeheim. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn. Dschila`un, der jüngste Prinz, zieht seinen schweren Khelme Breitschwert Säbel. Er stürzt sich schreiend in den Nahkampf. Er hackt auf die Mongolen ein, spaltet Schilde, zertrümmert Helme. Blut spritzt auf das weisse Eis und dampft in der eisigen Kälte. Ein Keschig Krieger rammt ihm im vollen Galopp eine Stoßlanze in den Bauch. Dschila`un schreit auf, packt den Schaft der Lanze, nur um mit seinem letzten Atemzug dem mongolischen Krieger das Gesicht mit dem Schwert zu spalten. Beide stürzen gemeinsam in die eisige Strömung unter dem brechenden Eis. Die aus dem Blut der Taiga geschmiedeten Prinzen werden Mann für Mann, Prinz für Prinz niedergemäht. Dschuchi, der tapferste Sohn des Merkiten Khans, kämpft bis zum letzten Blutstropfen, bevor er von Dschebe eigenhändig mit einem Pfeil durch die Kehle niedergestreckt wird, sein Blut dampfte im Schnee. Die Luft war erfüllt vom Schreien sterbender Männer, dem Klirren von Stahl und dem dumpfen Grollen des berstenden Eises unter den Tausenden Hufen. Mitten in diesem Inferno stand Toktu`a Beki. Der alte Khan sah seine Söhne sterben. Er sah sein Volk vergehen. Doch in seinen Augen lag keine Furcht, sondern der nackte lodernde Trotz eines sterbenden Königs. Er trug eine Rüstung aus gehärtetem Leder, besetzt mit Silber, sein Bart war weiss wie der Frost des Baikalsees unter seinen Füßen. Mit einem grollenden Kriegsschrei spornte Toktu`a Beki sein schneeweisses Schlachtross an. Es schien, als würde er über das Blut und das Eis fliegen. Er war keine fliehende Beute; er wurde zum Jäger. Er schlug eine Schneise der Verwüstung in die mongolischen Reihen. Drei, vier Khane der Garde riss er vom Pferd, sein krummer Säbel trennte Sehnen und brach Knochen. Er suchte nur einen Mann…: Temüdschin…! Par Aghaba und Bulba Kahn hielten den Atem an. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Phong cách âm nhạc
Traditional Irish Folk power ballad, triumph, highly exciting, female soprano, 80-120 BPM

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