Lời bài hát
Der alte Schamane Khorchi legte den Kopf in den Nacken und lachte ein heiseres, rasselndes Lachen das Par Aghaba und Bulba Kahn frösteln ließ. Sie hatten selbst erlebt zu was dieser alte Schamanen Priester fähig war und manche Gestalt die er annahm war das pure Böse, das Grauen selbst…; Er griff nach seiner Pferde Kopf Geige, der Morin Khuur. Als sein Bogen über die Saiten strich, klang es wie das dumpfe Grollen von tausend heran stürmenden Hufen, gemischt mit dem Heulen hungriger Wölfe…; Ihr wollt sehen, Söhne und Töchter der Steppe? Ihr wollt wissen, wie der Zorn des Wolfes die Erde spaltete? Dann hört, wie Temüdschin die Flammen der Hölle über die Merkiten brachte…! Drei Monde lang saß Temüdschin am heiligen Berg Burchan Chaldun. Drei Monde lang fastete er, band sich den Gürtel um den Hals und flehte Tengri um Beistand an. Doch als der schwarze Nacht Falke die Botschaft der Mond Eulen brachte, als der König der Lüfte ihm Börtes Aufenthalts Ort in den schlammigen Niederungen des Buur Heer Sees ins Ohr raunte…, da endete das Beten. Da begann das Schlachten.
Temüdschin ritt nicht allein. Er rief die alten Eide an. Toghrul, der mächtige Khan der Keraiten, zog mit zwanzig Tausend Reitern heran. Dschamucha,
Temüdschins treuer Blutsbruder, führte weitere zwanzig Tausend Krieger aus dem Stamm der Dschadaran an. Ein unaufhaltsamer Strom aus Eisen, Leder und blankem Hass wälzte sich nach Norden. Par Aghaba und Bulba Kahn ritten in ihrem Zustand der Seelen Wanderung an Temüdschins Seite.
Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Es war eine Nacht ohne Mond, als die drei Heere die Grenze des Merkiten Landes erreichten. Der Fluss Selenga lag still und neblig da. Die Merkiten schliefen tief, wiegend in der falschen Sicherheit ihres Sieges. Sie ahnten nicht, dass der Tod bereits an ihren Jurten Wänden roch. Begierig wie ein wildes Tier, dass seine Beute wittert. Der Schamane schlug hart auf die Saiten, und sein Ton wurde wilder, schneller, erbarmungsloser. Wie ein Blitzschlag aus wolkenlosem Himmel brachen Temüdschins Krieger über das Lager herein! Kein Kriegsgeschrei kündigte sie an…; nur das tödliche Zisch
Pfeif der schweren mongolischen Pfeile, die die Wachen im Dunkeln von den Pferden rissen. Dann explodierte die Nacht. Feldzeichen brannten, Jurten wurden im vollen Galopp mit Seilen umgerissen, und das dumpfe Fleisch auf Fleisch Geräusch von Streitäxten und schweren Khelme Breitschwert Säbeln erfüllte die Luft. Temüdschin ritt an der Spitze, ein Dämon der Rache. Seine Augen suchten nur ein einziges Gesicht im flackernden Feuerschein. Er tötete jeden Merkiten, der sich ihm in den Weg stellte, ohne hinzusehen. Blut spritzte auf sein Gesicht, heiß und dunkel, doch sein Herz war kalt wie das Eis des Chait Flusses. Inmitten des Gemetzels war die Verwirrung grenzenlos. Die Merkiten flohen in Panik, barfuß im Schlamm, gejagt wie Schafe von Wölfen.
Börte!, schrie Temüdschin, und seine Stimme übertönte das Brüllen der Sterbenden. „Börte“! Sie war in einer Jurte nahe dem Fluss Ufer gefesselt. Sie hatte das dumpfe Donnern der Hufe gehört, weit bevor die ersten Schreie ertönten. Sie hatte gewusst, dass er kommen würde; der Falke hatte es ihr versprochen. Als die Zeltwand von einem Säbel Hieb gespalten wurde, sah sie ihn.
Temüdschin sprang vom Pferd, noch im Lauf. Mit einem einzigen Hieb schnitt er ihre Fesseln durch. Es gab keine Tränen, keine schwachen Worte. Sie sahen einander an, und in ihren Blicken lag das Wissen um die Ewigkeit. Er hob sie auf sein Pferd; diesmal hielt er sie fest an seiner Brust. Du hast es mir versprochen, raunte er in ihr Haar. Und es hat begonnen, antwortete Börte, während hinter ihnen das Lager der Merkiten in Schutt und Asche versank. Par Aghaba und Bulba Kahn erwachten und eine leise Ahnung stieg in ihnen auf mit wem sie es da zu tun hatten. Aber sie wollten noch mehr wissen. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Phong cách âm nhạc
Country Power Ballad, triumph, highly exciting, female Sopran, 80-120 BPM