Lời bài hát
Sie ritten aus dem Kaukasus in Richtung Albanien dem Land der Illyrer und Skipetaren zur Adria Küst und segelten mit einem Fönizischem Handelsschiff über die Adria und besuchten in Wenezi´en ihre fünftgeborene Tochter Nurbanu die mit ihrer großen Liebe dem fünf Jahre jüngeren Lukah Gschio´wanni Dandolo Di Me´di´dschi einem jungen Königs Sohn verheiratet war und sie jetzt schon sieben Kinder hatt´n. Es ward jetzt Februar und Venedig lag unter einer dicht´n Nebelwolken, im Mondenschein schimmernd, glänzend aufsteigend wasserdampfig Schwaden Schicht und ward auf melancholisch, traurig Weis sehr schön anzusehn; und die schwarzen Gondeln auf den unzähligen, schmalen, langen Kanälen glichen Totenschiffen auf dem Weg zum Hades die langsam durch der Buchten Wellen glitten als führen sie auf dem der Griechen heilig Totenfluss des Styx in die Unterwelten der unsterblichen Krieger wo Achilles und seine tapferen unbesiegbaren schwarzen Mirmidohnen auf ein besseres Schicksal hofften. Sie waren im Spätsommer in den hohen Kaukasus aufgebrochen um den gnadenlosen Sonnenstrahlen auf den Hochplateaus und Myriaden von Stechmücken in den bewaldeten Tälern zu entgehen und die Strapazen der halben Weltreise machten sich so langsam bemerkbar und sie schliefen in dem kleinen, wunderschönen Venezianischen, herrschaftlichem Palazzo Schloss, drei Tage und drei Nächte lang. Par Aghaba war froh endlich wieder in einem warmen Bett zu schlafen. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Am nächsten Abend waren sie eingeladen zu einer geheimen Versammlung der Karbonari Bewegung die für die Freiheit Italiens; und der Vernichtung des gnadenlosen, ausbeuterischen römischen Imperiums kämpfte. Ihr Geheimcode war Inri was vermuten ließe daß sie frühe Christen waren; aber dem war nicht so. Inri stand für Latei´nisch I´ustum nekare Romanos Imperatores: Es ist gerecht, der Römer Imperatoren zu töten. Im schwach erleuchteten, flackerndem Licht der wenigen Öllampen hörte und sah Dido; die Königin von Kathago ihn zum ersten mal sprechen. Es war Atem beraubend. Sie sah ihn und hörte ihn sprechen und ward wie vom Blitz getroffen. Dieser blutjunge Neapolitaner hatte die hellsten, tiefsten, traurigsten, schönsten Azurblauen Augen die sie jemals in ihrem Leben bei einem Menschen gesehen hatte; und seine tiefschwarzen, kräftigen, vollen Haare funkelten und glänzten in des geheimen Versammlungs Kellers wie schimmernde dunkle Sterne. Seine Stimme ward sanft und beruhigend und kraftvoll laut und bestimmend wenn er zum Kern ihrer gemeinsamen Sache kam. Es war Gsch´ian Luka Gschiu´seppe di Mateo de Garibaldi; der Großkönig von Neapel und größte Freiheitskämpfer den die Welt je gesehen hat; und er ward noch nichtmal zwanzig Jahr alt. Er würde bald die lästigen, verbrecherischen, Sklavenhalter, faulen, verräterischen, Wort brecherischen Römer vertreiben und die Welt ein stückweit besser und liebenswerter und vor allen Dingen lebenswerter machen; und sie würde ihm dabei helfen; das wusste sie jetzt schon ganz sicher und gewiss; und auch er würde sich unsterblich in die wunderschöne Dido; Königin von Karthago verlieben. Aber soweit war es noch lange nicht. Sie war einige Jahre älter als er und ward sich nicht ganz sicher und gewiss, wie sie das Feuer der Liebe in ihm entfachen könnte; doch Par Aghaba sah Dido tief in die Augen und sagte: Er liebt dich jetzt schon; nur weiß er daß noch nicht. Dieser junge Neapolitaner; hochtalentierte Redner und Krieger; was er schon oft genug bewiesen hatte; ward so voller Elan und Tatendrang; er glich dem Vesuv an Kraft und Energie und ward so voller Leben; mehr als jeder Vulkan. Par Aghaba war die erste die mit ihm sprach; unter ihrem Geheim Mantel war sie in voller Kriegsbewaffnung der Skythen Tradition. Garibaldi freute sich sehr so eine weltbekannte Skythenkriegerin vor sich zu haben; auch er hatte schon viel von den gottgleichen Amazonen Kriegerinnen aus der Steppe gehört. Dann stellte sie ihm Dido vor; wissentlich ohne zu erwähnen daß sie die Königin von Karthago war; der Erzfeind und größte Rivale Roms um die Herrschaft übers Mittelmeer. Dieses Bündnis sollte nur auf Liebe basieren und Par Aghaba sorgte dafür; und Garibaldi ward wie vom Blitz getroffen als er der wunderschönen Dido von Karthago die Hand reichte und brachte kein Wort mehr hervor. Genau so soll es sein dachte sich Par Aghaba insgeheim. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Phong cách âm nhạc
Country, triumph, highly exciting, female Sopran, 80-120 BPM