[Intro] [gesprochen Tiefe Stimme] Hört nun die Kunde Von den heiligen Tagen Da Eis und Flamme Einander fanden
Im Herzen der Ostslawe Wo der Wind die Runen trägt Wo Asche in den Furchen schläft Und Quellen unter Knochen singen
[Verse 1] Jardana Kind des Regens Barfuß durch den schwarzen Sand Die Hände nass von alten Wegen Die Stirn dem fernen Donner zugewandt
Sie trägt das Blau der Flüsse Im dünnen Faden um den Hals Darin die Tränen aller Mütter Die still ins kalte Dunkel fielen
[Chorus] Die Vereinigung von Wasser und Feuer Jardanas Ruf zerreißt die Nacht Sie hebt die Flut in ihre Adern Und weckt die Glut in ihrer Hand
[Verse 2] Aus dem Osten kam der Brenner Mit glühend rotem Atemstoß In seinen Augen tanzten Funken Die längst vergessne Felder fraßen
Er sah ihr Antlitz in der Pfütze In der sich Wolken brachen Blass Er trat hinein Das Wasser zischte Und Rauch stieg leise in den Tag
[Chorus]
[Bridge] Sie taucht die Finger in die Lohe Er trinkt den Tau von ihrer Haut Ein Tropfen zischt Ein Halm erblüht Wo Asche gestern noch nur lag
[leiser Chor im Hintergrund] O Jardana Führe Flamme in den Strom O Jardana Schmiede Hitze in den Thron
[Chorus]
音樂風格
Epic pagan-folk setting with low male vocals and distant female chants, frame drums and deep drones pulsing under a slow build. Intro is almost spoken over sparse strings; verses ride on steady toms, bowed hurdy-gurdy, and subtle choir. Chorus widens with hammered dulcimer, horn swells, and layered gang vocals, growing from ritual intimacy to battlefield-sized grandeur.