Und dann seh ich dich

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由Christine Weyl 使用Suno AI

Und dann seh ich dich
v4

@Christine Weyl

Und dann seh ich dich
v4

@Christine Weyl

lyrics
Ein Raum voller Stimmen, die Worte schwer,
Politiker, Experten, das Herz bleibt leer.
„Die Gründe sind alt, das ist unser Recht,
Wir kennen die Karten, das Schachbrett ist echt.“

Ein Junge sitzt still, sein Blick noch neu,
Er sieht keinen Feind, nur Gesichter wie Scheu.
„Warum kämpft ihr denn?“ fragt er leise, fast klein,
„Was passiert, wenn ihr sagt: ‚Es muss nicht so sein‘?“

[Refrain]
Und dann sah ich dich, nicht das Land, nicht den Krieg,
Nur die Augen, den Schmerz, den ich in dir riech’.
Ich ließ los, was ich wusste, ließ die Geschichte zurück,
Und plötzlich war Frieden – im Bruchteil vom Blick.

[Strophe 2]
Der Experte lacht: „Du verstehst es nicht,
Das ist kein Märchen, hier zählt nur Pflicht.
Es gibt Gründe, Gesetze, in endlosen Kreisen
Man bricht keine Muster, die auf Gedanken verweisen.

Doch der Junge geht vor, stellt sich einfach hin,
Hält die Hand einem Feind, sagt: „Frieden beginnt.“
Die Menge erstarrt, als die Geste erwacht,
Ein Funken, ein Lächeln, ein Ende der Nacht.

[Refrain]
Und dann sah ich dich, nicht das Land, nicht den Krieg,
Nur die Augen, den Schmerz, den ich in dir riech’.
Ich ließ los, was ich wusste, ließ die Geschichte zurück,
Und plötzlich war Frieden – im Bruchteil vom Blick.

[Bridge]
Die Karten zerfallen, der Kreis gibt nach,
Die alten Gesichter begreifen und wachen.
Der Experte spricht leise: „Vielleicht war es wahr,
Was wir nie verstanden, sieht ein Kind so klar.“

Der Junge schaut hoch, ohne Stolz, ohne Plan,
„Ich hab nichts gewusst, nur das Jetzt hier getan.“
Und die Menschen, die Mauern, die Flaggen vergeh’n,
Denn im Geist des Anfangs kann man neu versteh’n.

[Refrain]
Und dann sah ich dich, nicht das Land, nicht den Krieg,
Nur die Augen, den Schmerz, den ich in dir riech’.
Ich ließ los, was ich wusste, ließ die Geschichte zurück,
Und plötzlich war Frieden – im Bruchteil vom Blick.

[Outro]
Der Experte verstummt, sieht den Jungen mit Ehr’,
„Was ich nicht verstand, war niemals so schwer.“
Und die Welt hält den Atem, ein Moment so still,
Denn Frieden beginnt, wo der Geist es will
音樂風格
Klassiker, poem, beat, deep female vocal, piano

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