Die letzte Kriegerin (Akbar) Arabesk II

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Musik skapad av Rüdiger Großer med Suno AI

Die letzte Kriegerin (Akbar) Arabesk II
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@Rüdiger Großer

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Text
Dschalal ud´din, Akbar der Große ließ sein morgendliches Diamanten Bad vorbereiten. Das ovale, freistehende, vier Meter große Wannen Becken war aus purem Gold und an der Längs Seite erhob sich ein drei Meter hoher Pfau der ein Rad schlug und war aus reinem Gold und hatte runde schwarze Diamanten Augen. Die festen Federschäfte von denen die beidseitigen Feder Äste abzweigten waren aus feinstem Gold ziseliert und mit funkelnden roten Rubinen besetzt. Die winzigen Bogen und Hakenstrahlen welche die schillernde Fahne bilden waren mit tausenden von blauen Saphiren und tief dunkel schimmernden grünen Smaragden eingefasst. Er stieg völlig nackt in seine prächtige, goldene Pfauenwanne und ließ sie anfüllen bis zum Rande mit edel´ster und seltenster in allerhöchster Qualität geschliffener lupenreiner Diamanten in Lichtweißer, schillernd funkelnder und blitzender, kristallklar leuchtender so rein wie der Sonnefarben Farbe; und ließ sich von seinen über eintausend Konkubinen kräftig den Rücken und die Schultern massieren und Horn Haut und Hautschuppen vom Rücken runter bürsten mit den Kokosfasern Handschuh´n und den kostbaren, unbezahlbaren edlen Diamanten Steinen. Dann ließ er sich noch von oben bis unten mit eiskaltem heiligen Ganges Wasser abspritzen und gut trocken reiben und es wurden ihm seine kaiserlichen Groß Mogul Seidengewänder angezogen und er bestieg den Pfauenthron; er hatte eigentlich nicht viel zu tun und es wurd ihm etwas langweilig und müh´selig zumut; und er betrachtete den ewig prächtigen, glorreichen Pfauenthron. Par Aghaba war das zuviel nutzloser Reichtum. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Inmitten der feinst polierten weißen Marmorhalle des Diwan´i´Khas in der roten Burg von Delhi stand das glanzvolle Monument imperialer Macht: der Pfauen Thron. Es war ein Prachtwerk das das Sonnenlicht in tausender von aufblitzender Farben bricht, während der Duft von Rosenwasser durch die kühlen Arkaden weht. Dieser Thron ward kein kaiserliches Möbelstück sondern ein hell leuchtendes Feuerwerk aus massivem Gold und Licht in der unendlichen weite des Universums Firmament. Auf seinem aus goldfaden gesponnenem Baldachin Bla´fohn thronten zwei lebensgroße Pfaue aus reinem Gold deren göttliches Pfauenfeder Rad aus feinsten Gold Fäden gedreht; mit tausenden von blau, grün funkelnd blitzenden Saphiren, Smaragden und Rubinen belegt und in tiefem blau und schimmerndem dunkel, dunkelstem grün leuchteten als ob diese der Edlen edelste Sternensteine selbst in den goldenen Götterleib gegossen wären. Dieser Pfauenthron ward auf irdischen Welten nicht mehr zu bezahlen und kostete ein mehrfaches als der Bau des Taj Mahals. Akbar ward immer noch langweilig und er betrachtete den Pfauenthron weiter. Dieser Thron bestand aus über einer Tonne reinem Gold und es waren genau sechsundzwanzig tausend siebenhundert dreiunddreißig Diamanten, Rubine, Smaragde, Perlen und Saphire in das Gold getrieben. Er stand auf sechs massiven, Juwelen besetzten goldenen Löwenpranken Füßen und seine sieben Stufen waren aus reinem Silber. Der
Koh´i´Noor Diamant, mit weltweit einzigartigen einhundert einundneunzig Karat und der Akbar Schah und Dscha´han´gir Diamant mit jeweils fünfundneunzig Karat bildeten das strahlende Zentrum und war als eines der Augen in die prachtvollen Pfauenfiguren auf dem Baldachin eingefügt. Der Timur Rubin, ein riesiger roter Balas Rubin von dreihundert zweiundfünfzig Karat war im Zentrum der Pfauenkrone eingefügt. Akbar ward immer noch langweilig; doch plötzlich tat sich was im Palast; Schreie, Kampfgeräusche waren zu vernehmen; Waffen klirrten. Par Aghaba erfuhr erst sehr viel später davon. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Par Aghaba und Bulba Kahn… Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn.
Par Aghaba und Bulba Kahn…
Musikstil
arabische Musik, wehmütig, traurig, female Sopran, 80-120 BPM

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