Text
[Strophe 1]
Mein Ziel, im Nichts suchend,
einen Sinn in Einsamkeit.
Innige Hoffnung,
der ich längst entsagt.
Sehnsucht, von der ich nur wusste,
dass es sie gibt
in einer Strömung,
die nur eine Richtung kennt.
Vorbei an der Wesentlichkeit,
hinein in die Oberflächlichkeit,
mit der Menge
in die Einsamkeit.
[Refrain 1]
Miteinander, wir halten uns fest,
durch die Dunkelheit, gegen den Rest.
Seite an Seite, wir gehen den Weg,
Miteinander, weil jeder uns liebt, wie er es vermag.
[Strophe 2]
Ein Ast im Meer der Leere,
der Strömung folgend, abgetrieben aus dem Nichts.
Nach ihm greifen, begreifen, wohin er treibt,
Wärme spüren mitten
in einer sachlichen Unmenschlichkeit.
Dann steh ich vor dir,
erkenne plötzlich:
dieser Ast, schon mehr als alles Bekannte,
war der kleinste Teil
eines riesigen Baumes.
Ein Ast auf der Suche.
[Refrain 2]
Miteinander, wir halten uns fest,
durch die Dunkelheit, gegen den Rest.
Seite an Seite, wir gehen den Weg,
Miteinander, weil jeder uns liebt, wie er es vermag.
[Strophe 3]
Heute gibt es uns,
meine Sehnsucht hat ein Bild.
Ich weiß, wovon ich träumte,
lass uns unsere Träume gemeinsam träumen,
uns gegen die Fluten schwimmen.
Wenn auch irgendwann gegeneinander,
immer aus Liebe,
miteinander die Richtung bestimmen.
Zwei können nie eins sein,
doch gemeinsam leben wir die Liebe.
Jeder auf seine Art,
für den anderen,
letztendlich immer miteinander, füreinander,
zwei Bäume, die miteinander verwachsen.
[Refrain 3 – Finale, Chöre]
Miteinander, wir halten uns fest,
durch die Dunkelheit, gegen den Rest.
Seite an Seite, wir gehen den Weg,
Miteinander, weil jeder uns liebt, wie er es vermag.
Miteinander… für immer…
Zwei Bäume, die zusammenwachsen.
Musikstil
Deutschsprachige Glam-Rock-Hymne, stampfige Drums, treibender Bass, crunchige verzerrte Gitarren, kraftvoller männlicher Lead-Gesang, großer Mitsing-Refrain mit Gang-Chorus, 70er-Jahre Glam-Rock-Vibe,