[Intro] Kalter Atem in den Furchen Morgendunst auf nassem Fell Stiefelspuren durch die Furchen Stille brennt Der Wald wird hell
[Verse 1] Wir ziehen leise durch Almecke Atemwolken Kalter Stahl Zwischen Eichen Alten Wurzeln Spürt man Herzschlag Hört man Qual Die Sauen brechen durch die Schatten Dunkle Blöcke Wild und schwer Finger zittern Blick wird schärfer Alles zählt Nichts zählt mehr
[Chorus] Jagen bei Wind und Wetter Bis der letzte Tag vergeht Unser Schwur im Sturm Im Donner Egal Wie hart es weht Wenn die Sauen durch die Dornen brechen Und der Ruf den Himmel weckt Steh ich fest Im roten Sonnenuntergang Über Almecke gestreckt
[Verse 2] Rauch zieht träge aus den Läufen Harzgeriebne Raue Hand Altes Flüstern in den Zweigen Trägt Legenden durch das Land Nasser Boden Schwere Schritte Hundebellen Fern und rau Jede Faser brennt vor Spannung Jeder Blick vertraut dem Grau
[Bridge] Wenn der Abend sich verdunkelt Und das letzte Licht uns lässt Bleibt der Kreis am Feuer sitzen Jeder jagt noch in der Brust Almecke Tief im Herzen Narben Atem Altes Recht Heute sind wir nur Besucher Morgen wieder stark und echt
[Chorus]
Стиль музыки
Cinematic German folk-rock: wide acoustic guitars, deep toms and war drums, airy strings. Verses start intimate with single guitar and low male vocals, then build with bass drones and distant choirs. Chorus explodes with gang shouts, cymbal swells, and soaring horn pads. Final refrain adds layered harmonies and heavy floor toms for an anthemic, battle-ready climax.