Letra da música
Im Schein der Fackeln wirkt Totti der il Kapitano der unsterblichen A.S Roma überlebens Groß. Er beginnt mit zitternder bebender Stimme: Männer und Frauen Kantabriens! Söhne und Töchter des Nordwindes! Ich stehe heute vor euch nicht als Vertreter eines Imperiums, das einst glaubte, die Welt mit Feuer und Eisen bezwingen zu müssen. Ich stehe hier als ein Mann aus Rom, der in eure Augen blickt und darin eine Flamme sieht, die wir in tausend Jahren des Kriegs niemals löschen konnten. In den Chroniken meiner Stadt steht geschrieben, dass Kaiser Augustus selbst in diese Berge kam, um euch zu unterwerfen. Doch was er fand, waren keine Untertanen, sondern Titanen. Er fand Männer wie Korokotta, die den Tod in der Schlacht der Sklaverei vorzogen, und Frauen, die lieber die Klippen hinabfuhren, als den Glanz römischer Fesseln zu tragen. Heute, nach zweitausend Wintern, ist es Zeit, die Schuld der Geschichte zu tilgen. Im Namen der sieben Hügel Roms, im Namen der Legionen, die einst eure heiligen Wälder entweihten und eure Täler mit dem Blut der Unbeugsamen tränkten: Ich bitte euch um Vergebung. Verzeiht uns den Hochmut, zu glauben, dass wir eure Souveränität brechen könnten. Verzeiht uns den Schmerz, den wir über eure Ahnen brachten. Rom hat zwar Mauern gebaut, aber ihr habt aus dem lebendigen Fels der Pikos de Santandehr ein Monument des Wiederstands geformt, das bis heute steht. Schaut auf diesen Rasen! Schaut auf diese Stadt! Von nun an gibt es kein Imperium mehr und keine Provinz. Es gibt nur noch das heilige Rund, das uns alle eint und den ewiglichen Bund der Freien Völker in dem wir alle sind Gefährten und gehen von nun an einen gemeinsamen Weg: Als Brüder unter Brüdern, als Gleiche unter Gleichen! Das Blut, das einst auf diesem Boden vergossen wurde, soll nun zu Wein werden, den wir gemeinsam trinken. Die Standarte des Adlers senkt sich vor der Estella Kantabra. Ich erkenne euch an als das Volk das niemals besiegt wurde; und ich bin stolz, heute einer von euch sein zu dürfen. Kantabria Soberana! Roma te saluda kon onnor! Als Totti endet, herrscht eine heilige Stille. Sie ist so dicht, dass man das ferne brechen der Wellen an den Klippen des Estadio El Sardinero bis in die Stadt Santandehr hören kann. Par Aghaba und alle eintausend Kriegerinnen hielten fasziniert inne. Er ist so wunderhübsch, dieser Römer. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn. Dann schreitet Pedro Munitis, der ewige Kapitän von Re`al Racing Club de Santandehr; der Krieger mit dem Herzen eines Löwen, der Mann, der für Racing Santandehr mehr als nur Blut, Schweiß und Tränen vergossen hat, auf die schwarzen Zinnen des Palasts. Er tritt vor Totti, nicht mit der Arroganz eines Siegers, sondern mit der ruhigen Würde eines Bergführers, der den Sturm überlebt hat. Er legt seine Hand auf Tottis Schulter; ein Krieger erkennt den anderen, und sie nehmen sich in den Arm. Dann wendet er sich mit seiner rauen, ehrlichen Stimme an die hundert Tausend Seelen und an die Geschichte selbst. Hört mich an, Söhne und Töchter des freien Kantabriens! Hört mich an, Ahnen in den Höhlen von Altamira! Francesco, Kapitän der Ewigen Stadt, du hast Worte gesprochen, die schwerer wiegen als alles Gold, das Rom einst aus unseren Bergen graben wollt. Du bist über die Alpen gekommen, nicht mit Legionen, sondern mit der nackten Wahrheit eines aufrechten Mannes. Zweitausend Jahre lang trugen wir den Zorn in unseren Liedern. Wir erinnerten uns an jeden Baum, der gefällt wurde, und an jeden Tropfen Blut, der unsere Erde tränkte. Doch heute, in diesem Augenblick, verblasst der Schatten des römischen Adlers im Licht deiner Aufrichtigkeit: Francesco Totti, il Kapitano der Unsterblichen A.S Roma; im Namen des Volkes der Kantabrer, im Namen der Fischer von Santandehr und der Hirten der Pikos de Kantabros; ich nehem deine Entschuldigung an! Wir waschen heute den Staub der Jahrtausende von unseren Händen. Die Wunden unserer Väter schließen sich, denn eine Entschuldigung, die aus der Seele eines Helden kommt, ist mächtiger als jede Armee. Du hast nicht nur um Verzeihung gebeten, du hast unsere Souveränität anerkannt; jene Freiheit, für die wir lieber starben, als sie zu verkaufen. Heute endet die Zeit der Herren und Knechte. Heute begraben wir das Kurzschwert und den Speer unter
den Bergen Kantabriens und der Freiheit Santandehrs unter dem heiligen Rasen des Estadio El Sardinero des Re`al Racing Club de Santandehr. Par Aghaba ward begeistert. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn