Die letzte Kriegerin (Dido findet die Liebe ihres Lebens) Teil 2 Symphonic Rock
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@Rüdiger Großer
2026-02-14T13:54:17Z
Die letzte Kriegerin (Dido findet die Liebe ihres Lebens) Teil 2 Symphonic Rock
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@Rüdiger Großer
2026-02-14T13:54:17Z
Letra da música
Rom lag in tiefster Nacht. Nur wenige Fackeln und spärlich leuchtende Öl Lampen erleuchteten diesen Ort. Sie waren zu Gast in einer geheimen Villa der zwei Grachen Brüder unweit des Tibers; die auch Rom zu Fall bringen wollt´n. Garibaldi hatte von einer Strömung innerhalb der römischen Aristokratie gehört die nach innerer Mitbestimmung strebte und sich diese Bewegung Populares nannte; daß war genau der Hebel wo er ansetzen wollte. Auch wenn man diese Bewegung nicht mit modernem Humanismus oder gar einer echten Demokratie vergleichen konnte war es doch ein guter Anfang; dessen ward er sich gewiss. Dido, die sich ihm; und nur ihm, als Königin von Karthago zu erkennen gab; arrangierte ein Treffen mit den Grachen. Diese Zwei Brüder die aus dem römischen Hochadel stammten waren der Schlüssel zum Erfolg; Rom herauszufordern und innenpolitisch zu destabilisieren. Die Brüder Tiberius und Gaius Grachus waren der Kopf der Populares Bewegung und hatten schon oft im römischen Senat versucht Karthago nicht als Erzfeind und Rivale Roms zu betrachten sondern als gleichberechtigten Partner mit dem man sich die Herrschaft übers Mittelmeer teilte. Aber sofort wurde nur noch gebrüllt im römischen Senat; und man hörte die verkalkten, altersschwachen Patrizi´er Aristokraten nur noch Mare Nostrum; unser Meer schreien und so ward jeder Dialog im Keim erstickt und von vornherein zum scheitern verurteilt. Aber die Grachen waren zäh und wollten ihrer Bewegung auf Teufel komm raus zum Sieg verhelfen und intrigierten, ersannen geistreiche, Erfolg versprechende Pläne und schmiedeten neue Bündnisse und Handelsabkommen im Namen Roms, was den alten, verkalkten Patrizier Aristokraten gar nicht gefiel, obwohl sie finanziell erheblich davon profitierten. Auch hatten sie eine Annäherung an Karthago gewagt, was ein absolutes Tabu im römischen Senat. Dieses Treffen mit Garibaldi und Dido; der Königin von Karthago konnte ihnen den Kopf kosten. Alle wussten das und bewunderten die zwei Grachen Brüder für ihre Entschlossenheit. Par Aghaba war auch dabei. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Die Grachen Brüder legten ihre Ziele dar: Sie wollten das Staatsland; ager puplikus von den reichen Patrizi´ern zurückfordern und an die arme Bevölkerung und Veteranen verteilen. Sie stärkten die Macht der Volksversammlung gegenüber dem Aristokratischem Senat. Gaius Grachus versuchte sogar, den verbündeten italienischen Völkern das römische Bürgerrecht zu verleihen, um deren rechtliche Stellung zu verbessern. Dies scheiterte jedoch am Widerstand der Eliten und sogar Teilen des römischen Volkes, die ihre Privilegien nicht teilen wollten. Das Konzept, anderen Völkern Freiheit oder Rechte zuzugestehen, war in Rom meist ein Instrument der Machtpolitik. Eine Gleichberechtigung auf Augenhöhe war nie Roms Ziel; es ward ein System der Hegemonie. Die Philosophische Strömung der Stoa lehrte zwar die geistige Gleichheit aller Menschen doch das war im politischen Alltag niemals Roms Ziel. Jetzt hatten Dido und Garibaldi viel gehört was Rom eigentlich wirklich war; und es ward beängstigend. Sie begaben sich hinaus in den Garten und Par Aghaba hatte etwas kinesischen Tee mitgebracht; der in Rom völlig unbekannt war, und hatte den ersten Aufguss gemacht; und Garibaldi hielt Dido fest an der Hand; er ward schockiert über das was er soeben gehört. Dieser Gegner ward mächtig; wirklich mächtig. Dido erwiderte seine Geste und er legte seinen Kopf auf ihre Schulter und eine Träne huschte ihm über sein jugendliches Gesicht herunter; er ward so glücklich in den Armen dieser Frau und sehr verängstig ob der großen Macht des römischen Imperiums. Par Aghaba wusste sofort was los war und sagte: Wir haben noch ganz anderes im Sinn; und eins davon ist; die Römer für immer und ewig in die Knie zu zwing´n. Wir haben bald die größte Kriegsschiff Flotte die die Welt je gesehn und werden Konstantinopel nieder ringen. Die Stadt wird fallen, sei dir gewiss; und wird als Istanbul in die Weltgeschichte eingehn. In Britannien und Gallien werden Volksaufstände ausbrechen und ganze Heerscharen der Kelten Völker werden in römisches Gebiet einfallen; mehr kann ich dir noch nicht sagen; aber der Untergang Roms hat schon längst begonnen. Millionen von Steppenkriegern aller Völker stehen bereit. Der Untergang Roms ist nur noch eine Frage der Zeit. Dido umarmte ihren über alles geliebten Garibaldi und drückte ihn ganz fest und er ward wieder voll der Tatkraft und Kampfesmut. Par Aghaba freute sich. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Estilo de música
Symphonic Rock, triumph, highly exciting, female Sopran, 80-120 BPM