tekst piosenki
Friedlich zog der Rauch aus den Tausenden von Jurten in weissen Schwaden in den ewigen blauen Himmel der Mongolen, und sanft wehte der Wind über die Mähnen der Hundert Tausenden von Steppen Tieren…; Im kaiserlichen Hauptlager Dschingis Khans am heiligen Fluss des Onons wartet die pulsierende Herzkammer des neu geschmiedeten Reichs. Tausende von Frauen, Kindern, Alten, Handwerkern und Schamanen empfangen die siegreiche Jagdgesellschaft des Groß Khans der Mongolen. Es ist der Moment, in dem die gewaltige Beute der Nerge; Tausende von erlegten Tieren sowie die beschlagnahmten Güter der vernichteten Rebellen der Merkiten; unter den Stämmen aufgeteilt wird. Geleitet wird diese monumentale Bürokratie von Schigi Kutugu, dem tatarischen Adoptivsohn der Königsmutter, der als oberster Richter des Reiches agiert. Das Hauptlager am Onon Fluss war kein bloßes Zeltlager mehr; es war eine wandernde Stadt aus weissem Filz, Leder und Holz, die sich so weit das Auge reichte über die sanften Hügel erstreckte. Als die Vorhut der Keschig Garde unter Bo`ortschu am Horizont auftauchte, brach im Ordo Tal ein ohrenbetäubender Jubel aus. Frauen in ihren besten Seidengewändern liefen den Reitern entgegen, Kinder sprangen zwischen den Hufen der Pferde umher, und die Schamanen schlugen ihre Trommeln, um den Geistern des Himmels für die sichere Rückkehr des Khans zu danken. Die Ankunft war ein logistisches Meisterwerk. Hinter den zehntausend Gardisten folgten Meile um Meile die schweren Ochsenkarren, beladen mit den gefrorenen Kadavern der Nerge...; Hirsche, Wildschweine, Bisons und Antilopen, die den Winter über das gesamte Volk nähren würden. Und dahinter, streng bewacht, die Herden und Besitztümer der endgültig zerschlagenen Merkiten. Mitten im Zentrum des Ordo Lagers, vor der riesigen schneeweissen Palast Jurte, saß Schigi Kutugu. Der tatarische Findelknabe, den Hö`elün einst aus dem Dreck gerettet und wie ihren eigenen Sohn aufgezogen hatte, war nun der mächtigste Beamte des Reiches. Par Aghaba und Bulba Kahn waren begeistert. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Vor ihm lag das Kööke Debter, das Blaue Buch, in das er mit Tusche und Pinsel jeden Mann, jede Familie und jedes Stück Beute eintrug. Dschingis Khan saß auf seinem Pferd direkt neben ihm und beobachtete das Treiben. An seiner Seite ritten Hö`elün und seine Frau Börte, deren Blicke voller Stolz über das geschaffene Werk schweiften. Ein tatarischer Unterführer der Vorhut trieb eine Herde von gefangenen Merkiten Pferden vor den Richterplatz. Fünfhundert Stuten, mein Khan! Aus den Ställen der Rebellen im Norden! Sie gehören meinem Flügel! Schigi Kutugu blickte von seinen Schriftrollen auf. Seine Augen waren kühl und unbestechlich. Nach dem Gesetz der Yassa gehört nichts dir, Krieger. Alles gehört dem Reich. Ein Zehntel geht an die Witwen und Waisen derer, die im Norden ihr Leben ließen. Ein Zehntel geht an die Keschig Gardisten. Der Rest wird nach dem Verdienst deines Mingghans Tausendschafts Führers aufgeteilt. Wer sich bereichert, ehe das Blaue Buch geschlossen ist, verliert seinen Kopf entlang der Wagenachse. Der Krieger schluckte, verneigte sich tief vor dem Khan und zog sich schweigend zurück. Das war die neue Ordnung: Kein Stammes Fürst durfte mehr rauben, was er wollte. Das Gesetz stand über dem Mut des Einzelnen. Börte neigte sich vom Sattel ihres Pferdes zu Temüdschin hinüber. Ein feines, triumphierendes Lächeln lag auf ihren Lippen. Siehst du es, mein Khan? Sie streiten nicht mehr um die Beute. Sie schlagen sich nicht mehr gegenseitig die Schädel ein, wie in den Tagen deines Vaters Yesügai. Sie gehorchen der Feder eines Tataren, weil dein Wort hinter ihm steht. Genau so muss es sein, dachten sich Par Aghaba und Bulba Kahn insgeheim. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Styl muzyki
Country power ballad, triumph, highly exciting, raw unplugged atmosphere, passionate raspy female vocals, dramatic, emotional, 80-120 BPM, live recording style