Die letzte Kriegerin (Der erste Kaiser) Oper II

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Die letzte Kriegerin (Der erste Kaiser) Oper II
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@Rüdiger Großer

Die letzte Kriegerin (Der erste Kaiser) Oper II
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tekst piosenki
Kublai Khan war voll der Sorge; unendlicher Wut, Hass und Zornes; sein Mongolen Blut kochte ihm über und über; er schäumte vor kaiserlicher Groß Khan Wut und Sorge und wollt am liebsten nur noch morden,morden. Er war in seine Sommer Residenz Xanadu Schang´du in der inneren Mongolei geflohen. Bald würde er nach Kara Korum reiten wo sich alle Steppenkrieger der Welt trafen und Kriegsrat hielten. Ein junger kinesischer Königssohn aus der Provinz Zha´o hatte in seiner Abwesenheit seine Hauptstadt in Kina; Bä´i Ying erobert und ein eigenes Gottkaisertum ausgerufen und sich zum ersten Kaiser von Kina ernannt und bestieg den Drachenthron und sah sich selbst gottgleich und als Herrscher und Zentrums der Welt und als leuchtende Sterngalaxie im Mittelpunkt des Universums und Schöpfer aller Welten; der erdlichen wie himmlischen Welten. Daß war mehr als nur Gotteslästerung und weit mehr als jeder in Glaubensdingen schlichter und bescheidener und in Glaubensfragen tolerante Mongole ertragen konnte; niemals kann ein menschlich Menschenwesen sich selbst erheben zu den Göttern und freveln der Geistwesen und sich gar über die Götter stellen oder gar gottgleich sein und sich über sie stellen. Asena die Wölfin und Osman der Große; Khan aller Khane führten ein riesiges Heer von zweihundert Tausend Steppen Reiterkriegern an; sogar die fünf verfeindeten Barbaren Stämme waren mit dabei. Die Hunnen, Magyaren und Pa´nonen brachten nochmal fast einhundert Tausend Mann mit. Asena die Wölfin und Osman der Große; Khan aller Khane hatten noch nie gegen Kinesen gekämpft und waren auch noch nie dort gewesen; es soll dort wunderschön sein in der Kinesen Land; ähnlich wie das Persische Weltreich von allergrößter Schönheit und höchster Kultur und mehr als reich beschenkt von der Götters Mutter heiliger Natur. Solang dieser grausame Königssohn kein Verrückter war, würde eine gute Chance bestehn das Kaiserreich Kina zurückzuerobern ohne das ganze Land in Schutt und Asche zu legen. Sie trafen sich alle in Kara Korum der Hauptstadt der Mongolen wo ihre Heere von fast dreihundert Tausend Mann lagerten und glücklicherweise stießen noch Mihrimah mit ihrem über alles geliebten Gemahl Rüstam Rostam Schah, dem größten Krieger den die Welt je gesehn, der Unsterblichkeit so nah, noch dazu mit über zweihundert Tausend der tapfersten persischen Krieger und sechzig Tausend der schwer gepanzerten persischen Katafrakten Reiterei die der Schlacht die entscheidende Wendung geben würden. Das größte Reiterheer daß die Welt je gesehn lagerte vor ihnen mit fast fünfhundertsiebzig Tausend Mann.
Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Die Heerschau begann: Die Kriegspferde zerrten wild und heftig an den Trensen voll der Lauf und Kampfesgier; die Plätchen Harnisch Reiterpanzer funkelten stechend, Hieb und Schlag bereit. Der Reiter Stoßlanzen voll des Durstes nach Menschenblut. Die spitz und scharf geschliffen Lanzenstechblätter glitzerten erschaudernd und bedrohlich. Die Pfeile flogen in Todeskaskaden durch des Himmels Abendrot und sangen tödlich in des Himmels Höhn ihr grausam Spiel. Die Schwerter klirrten, schrillten kreischend, kratztend, quietschtend, schrill und bissig wie Kreissägen Blätter; Stahl auf Stahl dürstet hier nach menschlich Blut. Hier wurde richtig hart der Waffen geprobt. Die Pferde stieben ab aus dem Stand in vollem Galopp und stürzten ineinand und brachen sich dabei weder Fuß noch Genick; daß waren wahrlich wilde Steppen Kriegs Hengste; manche wilden Krieger flogen selber sieben Meter durch die Luft als hätten sie es übertrieben aber dem war nicht so sie wollten immer mehr und es schien ihnen richtig Freude zu bereiten das harte Knochen brecherische Kriegs Spiel. Par Aghaba, Mihrimah und Asena die Wölfin die auch schon schwanger ward so wie Mihrimah zum dritten mal kämpften auf ihren Pferden in vollem Galopp gegeneinander und versuchten sich gegenseitig die Sattelriemen zu lösen; natürlich alles auch wieder in vollem Galopp. Par Aghaba kam zu Bulba Kahn ganz erschöpft und völlig verschwitz und voller Testosteron; wusch sich schnell; gründlich und reinlich; zerrte ihren Gemahl Bulba Kahn in die Kampfplatz Jurte hinein und zog ihm runter seine schöne, kostbare mit goldenen Kugeln bestickte schwarze skythisch Filz Reiterhos. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Par Aghaba und Bulba Kahn… Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn.
Par Aghaba und Bulba Kahn …
Styl muzyki
Oper, triumph, highly exciting, female Sopran, 80-120 BPM

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