Die letzte Kriegerin (Die 300) Teil 3 V

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Muziek gemaakt door Rüdiger Großer met Suno AI

Die letzte Kriegerin (Die 300) Teil 3 V
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@Rüdiger Großer

Die letzte Kriegerin (Die 300) Teil 3 V
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Songteksten
Der Staub hat sich noch nicht gelegt als das Unausweichliche beginnt. Mit weit aufgerissenen Augen harren die iberischen Krieger dem Grauen; heute werden sie zur Schlachtbank geführt. Es ist kein Kampf; es ist eine Exekution in geometrischer Präzision, tausendfach geübt und seit Kindesbeinen aufs härteste trainiert erfolgt der unerbittliche Vorstoß. Der Aufprall der Spartiaten Schild an Schild Formation trifft auf die erste Reihe der Drusus Treuen Elite Krieger wie ein Hammer auf berstendes Glas und lässt die Knochen bis ins Mark erzittern. Es gibt kein Zögern, die bronzenen Schilde schlagen mit voller Wucht gegen die Brustpanzer der kantabrischen Krieger, dass man das Brechen von Rippen noch in hundert Meter Entfernung hört. Die Unsterblichen Dreihundert Spartiaten drücken das gesamte Gewicht ihrer Schild an Schild Formation wie eine Todeswalze, Mann für Mann, Schub um Schub, Stoß um Stoß mit der Kraft eines Bulldozers in den Feind hinein so dass die meisten Drusus Elite Krieger schon beim ersten Aufprall zu Boden gehen. Über den Rand der Schilde hinweg blitzen ihre tödlichen Dori Speere hervor und lauern begierig auf den Todes Stoß. Es sind keine wilden Stiche sondern kurze kontrollierte Stöße in die ungeschützten Hälse und Augenhöhlen der dem Tod geweihten kantabrischen Krieger. Jede Spitze findet ihr Ziel. Das Blut spritzt in feinen Nebeln gegen die Innenseiten der spartanischen Helme, doch kein Spartaner macht die Augen zu oder blinzelt gar; ihre Augen haben schon viel Krieger Blut gesehn. In der Mitte der Formation agiert Leonidas wie eine Naturgewalt und Gnade allen Göttern wenn er gerät in Zorn. Ein kantabrischer Elite Krieger will ihm mit seiner mörderischen Falkata den Schild spalten doch bevor er Zuschlagen kann rammt Leonidas ihm den Rand seines Schildes unters Kinn und während der Mann zurück taumelt durchbohrt Leonidas` Speer dessen Kehle und mit einer flüssigen, geschmeidig schnellen Bewegung tritt der König den Körper des Sterbenden von seiner Waffe und schließt sofort wieder die Lücke in der Schildmauer und rückt weiter auf. So gnadenlos hatte Par Aghaba Leonidas noch nie gesehn. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Die hinteren Reihen der Spartaner drücken unaufhörlich, gnadenlos und unerbittlich nach vorn und die Verteidiger werden gegen ihre eigenen Reihen und Mauern gepresst und werden unter dem Mahlwerk der Spartaner Fahlahnx Formation von ihren eigenen Reihen zerdrückt und erstickt. Es gibt keinen Raum zum Schwingen von Schwertern; sie ersticken in der Wand aus Bronze, Stahl und Holz. Die Disziplin der Spartaner verwandelt das Schlachtfeld in eine Fleischmühle aus der es kein entrinnen mehr gibt, in der jeder Schritt nach vorn den Boden mit dem Blut derer tränkt die dachten ihre Festung sei sicher und un`einnehmbar und so ungestraft jahrelang eine Terror Tyrannei errichteten; aber dafür werden sie jetzt bezahlen und wie sie bezahlen werden. Der Boden der Festung ist nun schmierig, glitschig und Rot vom vielen Blut, die Verteidiger weichen nicht mehr zurück; sie fallen und sterben dort wo sie stehen während der Spartiaten Fahlahnx ungerührt über ihre Körper hinweg marschiert. Nun steht Leonidas allein vor dem riesigen iberischen Kelten Palast; er ist gekommen um zu töten und den letzten Widerstand des Halbrömer Bastards zu brechen während draußen der Siegesschrei der Unsterblichen Dreihundert Spartiaten den iberischen Nachthimmel zerreißt. Par Aghaba begleitet ihn und gibt ihm Rückendeckung. Die Luft im Thronsaal ist schwer von Weihrauch und der stickigen Hitze von Hunderten Fackeln die nun flackern als die riesigen, monu´mentalen Bronze Flügeltüren unter einem einzigen gewaltigen Tritt von Leonidas´ Staub bedeckter Schaftsandale aufgesprengt werden. Er ist über und über mit getöteter Feinde Blut bedeckt. Hinter ihm das Grauen des Krieges. Das ferne rhythmische Klirren von Bronze auf Eisen und die markerschütternden Todes Schreie derer die draußen vom Mahlwerk der Spartiaten Fahlahnx zermalmt werden und danach aussehen als wären sie bei lebendigem Leib durch einen Fleischwolf gedreht worden. Das ist Sparta…! Par Aghaba sah das auch so. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Stijl van muziek
Viking Folk Power Ballad, triumph, highly exciting, raw unplugged atmosphere, passionate female Sopran vocals, dramatic, emotional, 80-120 BPM, live recording style

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