Die letzte Kriegerin (Die Olympiade) Teil 2 Hindustani II
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@Rüdiger Großer
2026-03-15T12:18:45Z
Die letzte Kriegerin (Die Olympiade) Teil 2 Hindustani II
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@Rüdiger Großer
2026-03-15T12:18:45Z
Songteksten
Das absolute Highlight der Olympiade der Freien Völker stand unmittelbar bevor und hier vereinigten sich absoluter Todes Mut, neueste hochpräzise Technologie und das perfekte Zusammenspiel zwischen Mensch und Tier unter aller höchster Geschwindigkeit mit menschlicher Geschicklichkeit. Der Streitwagen Lauf begann: Königin Boudika mit ihrem etwas älterem und schwererem Rennmodell kam am Start nur langsam voran; aber sie wusste sobald sie auf Tempo war hatte ihr schwerer und robuster keltischer Kampf Streitwagen enorme Durchschlags Kraft und konnte ihre Gegner von der Piste rammen. Wercingetorix ihr jüngster Bruder hatte schon das neuere Keltisch Gallische Modell von Püh´schoh und noch eins in Reserve von Reh´noh und sein hoch moderner Rennwagen hatte nur noch zwei massive Scheibenräder dran und waren extra leicht und dünn und hatten breite Stahlfelgen einmal außen Rundrum. Und alles ward dünner, leichter und schmäler als bei seiner älteren Schwester; die noch ganz klassisch mit einem vier rädrigen keltischem Kampfwagen fuhr. Jeder hatte soviel Pferde dran gespannt wie er meinte; doch Königin Dido von Karthago übertraf sie alle; sie hatte nur zwei Pferde vorgespannt aber das neueste ägyptisch, hethitische Rennmodell; das wog praktisch gar nix und hatte aller dünnste Felgen mit fünf Speichen dran; und in der Mitt Achs und Nabe liefen praktisch ohne jeglichen Reibungswiderstand und ihr Cockpit war komplett aus Papyrus geflochten und wog gleichmal gar nix. Sie führte das Feld an mit zwei Runden Vorsprung also ging’s jetzt um Platz zwei und Wercingetorix machte einen kurzen Boxenstopp und holte seinen brandneuen Reh´noh aus der Box und ließ acht Pferde vorspannen und kam auf die Pist und Boudika war fast zeitgleich neben ihm und er jagte seinen Acht Spänner in vollem Tempo auf sie zu und wollt ihr den Weg abschneiden doch seine Schwester Boudika haute im vollen Galopp die Bremse rein und Wercingetorix flog im hohen Bogen über ihren keltischen Kampfrennwagen drüber und nun ward er ganz kaputt sein wunderschöner neuer gallischer Reh´noh Kampfstreit Rennwagen. Alle lachten herzlichst. Par Aghaba lachte kräftig mit. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Eine Sieger Ehrung gab es zu dieser Zeit noch nicht; weil jeder der mitgemacht oder dabei gewesen ja wusste wer gewonnen hat. Trophäen wurden nur im Krieg gemacht. Als die Sonne nun so langsam tief Purpur Rot am Horizont über dem azurblauen Himmel im Mittelmeer versank; standen sie alle auf einer Art Ehrenlohsche und jeder hielt seine Gemahlin oder Gemahl fest Hand in Hand und König Leonidas von Sparta hielt seine wunderschöne und weise Frau Gorgo sanft in der Hand und küsste und umarmte sie. Soviel Romantik hätte Niemand dem immer zu alles Entschlossenem Leonidas zugetraut. Ob man es glaubt oder nicht; der mächtigste Krieger den Sparta je gesehn zeigt, daß Liebe die Botschaft ist. Osman tat ihm sofort selbiges gleich; und Asena die Wölfin die zwei Köpfe kleiner als ihr über alles geliebter Skythen und Oghusen Prinz zerrte seinen Kopf nach unten und küsste ihn mal so richtig heftig auf den Mund. Sie ward halt wirklich eine türkmehnische Wölfin. Par Aghaba die Skythin nahm Bulba Kahn ihren oghusischen Gemahl liebevoll in den Arm; und küsste ihn sanft auf den Mund. Sie wusste das er auch nach so vielen Ehejahren immer noch ein bißchen schamhaft war. Wercingetorix küsste seine über alles geliebte Gemahlin Safiye die Reine und Schöne; die Par Aghabas sechstgeborene Tochter war und die jetzt schon zwölf Kinder hatt´n. Dann traten Dido und Garibaldi auf das Podium vor; und Königin Dido trug die wunderschönste Purpurne karthagische Seide und Garibaldi das Rote Hemd der Revolution. Garibaldi zog seinen Neapolitanischen Seemanns Säbel und hob ihn in des Himmels Höhn, doch nicht zum Schlag sondern zum Gruß: Völker der Erde! das römische Joch ist zerbrochen, nicht durch neuen Hass, sondern durch alte Treue. Wir haben bewiesen, dass ein Spartaner, eine Skythin und sogar eine Königin von Karthago denselben Traum träumen können: Eine Welt, in der niemand Herr und niemand Sklave ist! Dido tritt an seine Seite, ihre Hand in der seinen: Von den Säulen des Herakles bis zu den fernen Steppen des Ostens fließt nun ein Strom des Handels und der Freiheit. Wir bauen keine Mauern mehr, wir bauen Häfen und Schulen. Unter dem tosenden Jubel der Millionen, die zuvor noch Feinde waren, besiegeln Dido und Garibaldi ihren Bund mit einem Kuss. Es ist der Moment in dem die Zeit und die Geschichte der Welt für einen kurzen Augenblick inne hält und stehen bleibt. Die Stärke der Skythen, die Unbeugsamkeit Spartas, der Mut der Kelten und die Vision von Karthago verschmelzen zu einer Ära des Friedens. Die Welt ist ein besserer Ort geworden; zumindest für heute; und die Legende von der Königin und dem Freiheits Kämpfer wird die Jahrtausende über dauern. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn