Die letzte Kriegerin (Leonidas) Soul Jazz II

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Muziek gemaakt door Rüdiger Großer met Suno AI

Die letzte Kriegerin (Leonidas) Soul Jazz II
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@Rüdiger Großer

Die letzte Kriegerin (Leonidas) Soul Jazz II
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Songteksten
Garibaldi hatte davon gehört, daß im Krieger Stadtstaat Sparta die Frauen, bis auf politische Ämter, den Männern völlig Gleichgestellt und teilweise große Besitztümer; über vierzig Prozent des spartanischen Erblandes soll ihnen gehören; und komplett alle Plantagen, Felder, Olivenhaine und sogar Gold, Eisenerz und Kupferminen als Eigentümerinnen und Chefinnen selbständig verwalten und bewirtschaften und große Kämpferinnen und Sportlerinnen in allen Spartanischen Kampfdisziplinen und ihre Adeligen Spartiaten Krieger Männer nur zum Krieg führen und sterben in der Schlacht da wären. Par Aghaba hatte auch schon so etwas gehört und wollt sie gern kennen lernen diese kampfesmutigen Spartiaten Krieger Fraue´n; und schon stachen sie mit ihrem riesigen Karthagischem Kriegsschiff in See Richtung Peloponnes weil dieses Thema interessierte alle brennend. Dido hatte schon einen Boten vorausgeschickt daß sie auch sicher eine Audienz bei Leonidas, dem König von Sparta bekommen weil dieses Thema Gleichberechtigung interessierte sie auch sehr; und ward höchst spannend und vielleicht könnten sie auch König Leonidas dazu bewegen vereint die Weltmacht Rom zu besiegen. Er hatte schon mit seinen Unsterblichen Dreihundert Spartiaten; der Spartaner edelster und tapferster Krieger in den unzähligen Xerxes Kriegen gezeigt zu was er alles fähig ist. Der Empfang am Hafen war kühl aber nicht frostig und keinesfalls feindselig. Spartiaten zeigen niemals ihr wahres Gesicht; und schon gar nicht herzliche Gefühle. Das schlimmste was einem Spartiaten passieren konnte war, daß sein Schwert wurde stumpf und rostig weil es nichts zu tun bekam. Sie waren geboren und seit frühester Kindheit dazu ausgebildet worden um in der Schlacht für die Ehre und den Ruhm Spartas zu fallen. Diese jungen Burschen; es waren alles Söhne von Leonidas waren fast noch Kinder, trugen unzählige Kriegs und Bestrafungs Narben auf Gesicht und Körper, einer hatte sogar ein Auge verloren bei dem täglich trainiertem Pankrazi´on Faustkampf der mehr als brutal und äußerst blutig geführt wurde. Sie waren in voller Kriegsbewaffnung der Spartiaten Tradition; hier in Sparta liefen die alle so rum. Als sie vor Leonidas großem, kargen, steinernem Haus ankamen dachte sich Königin Dido: In Karthago wäre das nichtmal ein Kuhstall.
Aber sie würde sich wundern was sie erwartete; es war der Glaube; die Ide´ologie aus Blut und Stahl. Par Aghaba wusste das. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Dies hier war kein goldenes Schloss sondern eine karge, kleine, steinerne Audienzhalle und Leonidas saß nicht auf einem goldenen Thron sondern auf einer einfachen, schlichten Holzbank und polierte seinen kampferprobten Kriegsschild. Auf einem Tisch stand ein Holzeimer mit schwarzer Suppe und mehrere Holzbecher und Leonidas erhob sich und lud sie zum Mittagessen ein. Die schwarze Suppe schmeckte fürchterlich war aber aus frischem Stierblut und viel Zuckerrüben und schwarzen Oliven gemacht; reine Kriegernahrung; die Spartiaten schwör´n drauf. Garibaldi im roten Hemd über seinem karthagischen Brustharnisch ward klar dass er seine Worte jetzt sorgfältig wählen musst; dies ward sein großer Auftritt. Dido strahlte vor fönizischer Eleganz und Par Aghaba nahm demonstrativ die Sehne aus ihrem Bogen und entspannte ihn; ein Zeichen des Respekts unter Kriegern. Garibaldi hielt sein leidenschaftliches Plädoyee: Leonidas! Ich komme aus einer Zukunft die deine Heldentaten und Tapferkeit besingen wird. Doch während du dem grausamen Tyrannen Xerxes das fürchten lehrtest wächst im Westen ein neues Ungeheuer heran, daß an Tyrannei und Barbarei seines gleichen sucht und von Niemanden gestoppt werden kann. Es ist Rom, daß uns so viel verspricht. Sie nennen es Ordnung, doch es ist grausamste Unterdrückung und Knechtschaft. Leonidas wir brauchen dich und deines Volkes der Spartiaten Unbeugsamkeit um zu brechen der Römer Wiederstand gegen eine freie Welt Ordnung. Italia Liberah; Karthago Liberah! Freiheit für alle Völker. Dido fügte strategisch hinzu: König Rom will nicht nur unser Land es will die Seelen aller Völker! Wir in Karthago wissen nur zu gut was die Pax Romana der römische Frieden bedeutet. Es ist ein täglicher Überlebenskampf. Mit der Disziplin und Stärke deiner Spartiaten Truppen und unserem Reichtum und unserer Kriegsflotte gehört das Mittelmeer wieder uns, den Freien! Par Aghaba wurde nachdenklich. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn
Stijl van muziek
Soul Jazz, Mystic ambient, gloomy, female Sopran, 80-120 BPM

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