Songteksten
Strophe 1:
Wenn der Sturm über Ems und Deich hinwegfegt,
und der Regen den Himmel zerreißt,
dann stehen wir fest, wo der Wind sich dreht,
da, wo die See uns vereist.
Ein Ruf durch die Nacht, und wir sind bereit,
die Leine in Händen so schwer,
die Schiffe so groß – doch wir sind vereint,
und keiner bleibt jemals leer!
Refrain:
Hey – wir sind die Festmacher Emden,
die Helden des Hafens, hurra!
Bei Wind und bei Wetter, bei Tag und bei Nacht,
wir sind immer für euch da!
Hey – wir sind die Festmacher Emden,
die Wellen, sie singen den Takt!
Kein Schiff zu groß, keine Leine zu schwer,
bis das letzte Tau kracht!
Strophe 2:
’Ne kleine Truppe, doch stark wie der Stahl,
das Herz schlägt im Rhythmus der See,
der Diesel brummt, und der Morgen graut,
wir trotzen dem kalten Weh.
Die Taue gespannt, die Hände voll Salz,
der Atem gefror’n im Wind,
doch keiner lässt los, wir halten das Schiff,
so wie wir’s immer sind!
Refrain:
Hey – wir sind die Festmacher Emden,
die Helden des Hafens, hurra!
Bei Wind und bei Wetter, bei Tag und bei Nacht,
wir sind immer für euch da!
Hey – wir sind die Festmacher Emden,
von Emden bis weit übers Meer!
Kein Schiff zu groß, keine Leine zu schwer,
wir halten, was kommen mag, her!
Bridge:
Wenn Nebel die Lichter der Stadt verschlingt,
und die Möwen schweigen im Grau,
dann wissen wir doch, dass das Leben singt,
auf’m Kai mit Kameraden genau!
Letzter Refrain (mit Chor):
Hey – wir sind die Festmacher Emden,
die Helden des Hafens, hurra!
Von Emden hinaus bis zum Horizont,
wir sind immer für euch da!
Hey – wir sind die Festmacher Emden,
unsre Heimat, das Salz und der Wind!
Kein Schiff zu groß, keine Leine zu schwer –
weil wir die Festmacher sind!