Songteksten
[Strophe 1]
Lorena, wie ein Sonnenstrahl, der schnell verblasst,
Dein Lächeln, so süß, hat mein Herz übermast.
Wir waren unzertrennlich, der Mond und sein Licht,
Doch jetzt steh ich allein, Schatten im Gesicht.
Die Nächte kalt, mein Atem dampft im Wind,
Jedes Wort von dir, ein Echo, das verrinnt.
Fotos in der Schublade, staubig und stumm,
Die Zeit bleibt stehen, doch mein Herz schlägt krumm.
[Chorus]
Lorena, mein Herz gebrochen,
Deine Worte, wie Glas, gestochen.
Lorena, der Schmerz bleibt stehen,
Wie kann ich ohne dich weitergehen?
[Strophe 2]
Dein Parfum hängt noch in meinem Raum,
Ein bittersüßer Duft, wie ein gebrochener Traum.
Deine Stimme hallt, wie ferne Glocken,
Jeder Ton ein Stich, tief ins Mark gestochen.
Mein Spiegel zeigt nur einen Mann, der zerfällt,
Ein Schatten seiner selbst, allein in der Welt.
Lorena, sag, war das alles ein Spiel?
Mein Herz, ein Puzzle, doch du nahmst jedes Teil.
[Chorus]
Lorena, mein Herz gebrochen,
Deine Worte, wie Glas, gestochen.
Lorena, der Schmerz bleibt stehen,
Wie kann ich ohne dich weitergehen?
Stijl van muziek
melancholic piano melodies, rap, male vocals, minimalist beat with heavy bass, moody, slow-tempo