Die letzte Kriegerin (Temüjin und Dschamucha) Teil 30 Cantabra

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Die letzte Kriegerin (Temüjin und Dschamucha) Teil 30 Cantabra
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@Rüdiger Großer

Die letzte Kriegerin (Temüjin und Dschamucha) Teil 30 Cantabra
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Lyrics
[Intro Instrumental]
[High energetic Gaita cántabra bagpipes solo]

Der Himmel über der gewaltigen, riesigen Ebene von Tschakirma`ut wurde kalt und düster…; und finster schlug der Donner Groll Tengris, des ewigen Himmels Gotts hernieder auf die Krieger. Das Steppengras war Rot von Blut…!
Vor Tschagaan Temüdschin Khan knien dreißig Anführer aus Dschamuchas stolzer Horde. Ihre prunkvollen Rüstungen wurden ihnen vom Leib gerissen; sie zittern in ihren zerrissenen Seidenhemden, das Gesicht im roten Schlamm. Khasar tritt vor, den Hornbogen noch immer schussbereit im Arm. Er spuckt Blut aus und blickt seinen Bruder an: Sie betteln um ihr Leben, Khan. Sie bieten Gold, Herden und ihre Töchter an. Sie sagen, ihr Blut sei zu edel, um es in den Dreck zu gießen. Temüdschin erhebt sich nicht. Er blickt auf die zitternden Männer hinab, und seine Augen sind so kalt wie das Eis des Onon Flusses…; Ihr Blut?, flüstert Temüdschin, doch seine Stimme schneidet durch das Schweigen der versammelten Tumen. Ihr habt an das Blut geglaubt, als ihr meine Brüder lebendig gekocht habt. Ihr habt geglaubt, der Stamm schützt euch vor der Gerechtigkeit der Ewigen Blauen Kuppel. Er hebt die Hand und zeigt auf die einfachen Hirten und Krieger, die im Kreis um sie herumstehen; die Männer ohne Namen, die heute Dschamuchas Elite zerschmettert haben. Das alte Gesetz der Steppe ist heute mit euren Pferden krepiert, spricht der Khan. Ab heute gibt es nur noch ein Gesetz: Die Yassa! Wer mir die Treue bricht, stirbt. Wer mein Volk verrät, wird ausgelöscht…; Subutai!
Das grausame Sterben der Verräter beginnt: Subutai tritt vor. Sein massiver Körper wirkt im fahlen Mondlicht wie aus schwarzem Eisen gegossen. Er hält kein Schwert. Er blickt die Gefangenen Fürsten und Tschagaane nicht einmal an. Für ihn ist es keine Rache, sondern die pure, logische Reinigung der Steppe. Das Gesetz verlangt, dass kein edles Blut die Erde berührt, grollt Subutai mit seiner tiefen Amboss Stimme. Wir werden ihr Blut nicht vergießen. Wir werden sie brechen! Par Aghaba und Bulba Kahn stockte der Atem. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Das Brechen der Rückgrate begann: Zwei schwere Gardisten packen den ersten Fürsten; jenen Mann, der die Kessel von Dalan Baldschut bewachte. Sie zwingen ihn auf den Bauch, das Gesicht in den blutigen Schlamm gedrückt. Subutai tritt heran. Er hebt seinen schweren, stiefelbewehrten Fuß und lässt ihn mit der ganzen Wucht seines Gewichts auf die Mitte der Wirbelsäule des Mannes Niederkrachen. Das Geräusch des Rache Gerichts: Ein furchtbares, trockenes Knacken hallt durch das Karree; das Zersplittern der Rückenwirbel. Man hört das heftige Reissen des Nervenstrangs. Der Fürst stößt keinen Schrei aus, nur ein gellendes, ersticktes Keuchen, als seine Lunge kollabiert und seine Beine augenblicklich taub werden. Er krepiert langsam im Dreck, unfähig sich zu rühren, während sein eigenes Ersticken ihn von innen auf frist. Dann kam die Methode der Teppich Pferde: Für die ranghöchsten dschadaranischen Fürsten und Tschagaane nutzen Subutais Männer die grausamste Methode der mongolischen Hinrichtung: Sie werden fest in schwere, nasse Filzteppiche eingewickelt, bis sie sich nicht mehr bewegen können. Dann reiten die schweren Reiter von Bo`ortschus Garde im langsamen Trab immer und immer wieder über die Teppiche. Unter den Hufen hört man das dumpfe, feuchte Quetschen und Mahlen von Fleisch und Knochen. Die Männer im Inneren der Teppiche werden sprichwörtlich zu Brei getrampelt, ohne dass ein einziger Tropfen ihres Blutes den Boden befleckt. Ihr Wimmern erstickt im dicken Filz, bis nur noch flache, leblose Bündel im Schlamm liegen. Als der letzte Knochen gebrochen ist, wendet sich Temüdschin an sein Heer und leistet den heiligen Schwur unter der Ewigen Kuppel. Zehntausende Krieger schlagen gleichzeitig mit den Schaft Enden ihrer Lanzen auf den Boden; ein rhythmisches, dumpfes brummen, das die Erde erzittern lässt. Der Khan hebt den Khelme Säbel, dessen Spitze noch immer von Dschamuchas Blut dunkel gefärbt ist, empor zum sternenklaren Nachthimmel. Dschamucha flieht wie ein verletzter Hund in die Wälder!, brüllt Temüdschin, und das Feuer in seinen Augen spiegelt sich in den Klingen seiner Tumen. Doch es gibt keinen Ort in der Steppe der Mongolen, an dem er sich vor meinem Schatten verstecken kann. Wir haben das Fleisch zermalmt. Jetzt werden wir die Welt nehmen! Ein wildes, tausendfaches Brüllen bricht aus den Kehlen der eisernen Tumen; der Beginn einer neuen Ära, geschmiedet aus dem Blut von Tschakirma`ut. Par Aghaba fand das gut. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Style of Music
Celtic Rock power ballad, high energetic gaita cantabra bagpipes, distorted electric guitars, triumph, highly exciting, raw unplugged atmosphere, passionate raspy female vocals, dramatic, emotional, 80 BPM, live recording style

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