Die letzte Kriegerin (Temüjin und Dschamucha) Teil 27 VII

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Die letzte Kriegerin (Temüjin und Dschamucha) Teil 27 VII
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@Rüdiger Großer

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Lyrics
Die Schlacht erreicht ihren Zenit!
Die gewaltige, endlose Ebene von Tschakirma`ut schwimmt in Blut!
Der Fleisch Wolf zerreisst seine Beute! Das auf ei`nander Prallen der schweren Garde zerreisst den Himmel! Blutrot färbt sich das Abend Rot…!
Jetzt…! Spricht Temüdschin auf seinem Hügel. Das Neun schwänzige, weisse Ross Haar Banner neigt sich nach vorn. Nun bricht Temüdschins schwer gepanzerte Kavallerie los, angeführt von Bo`ortschu und Subutai. Sie reiten in der unerbittlichen Keil Formation. Sie brüllen nicht. Sie atmen nur im Rhythmus des Todes. Der Aufprall der beiden schweren Heere ist der grausame Höhepunkt. Ein gigantischer, dumpfer Knall, der die Luft zerreisst…; Die schweren Khelme Breitschwert Säbel, mit nach oben geschwungener Klinge, werden mit beiden Händen geführt. Dschamuchas Elite Dschadaran Krieger treffen auf Temüdschins eiserne Veteranen. Ein Säbel Hieb, geführt mit der unbarmherzigen Wucht des Galopps, trifft einen von Temüdschins Reitern seitlich am Hals. Die Klinge frisst sich durch den Lamellen Kragen, schneidet die Hals Schlag Ader auf und durch trennt die Wirbel Säule mit einem trockenen, mahlenden Knirschen. Ein dichter, heisser Strahl aus Purpur rotem Blut schießt wie aus einem geborstenen Rohr drei Meter hoch in die Luft, bespritzt die Gesichter der Krieger und färbt den Staub in Sekundenbruchteilen in ein klebriges Schlamm Rot. Bo`ortschu schwingt seine schwere Tschor Streit Axt in vollem Galopp. Er spaltet den Helm eines dschadaran`ischen Fürsten. Das Eisen der Axt dringt so tief in den Schädel ein, das man das Brechen der Schädel Decke hört; ein Geräusch wie das Zerdrücken einer Walnuss. Als er die Axt mit einem Ruck zurück zieht, klebt graues Hirn und dickes, dunkles Blut am Schaft. Die Ebene von Tschakirma`ut verwandelt sich in ein gigantisches, unüberschaubares Schlacht Haus. Ein einziges, bestialisches Hauen, Töten, Stechen; so weit das Auge reicht. Das infernalische brüllen, schreien, röcheln, stöhnen, zerreisst die Luft. Das Orchester des Sterbens beginnt zu weinen. Par Aghaba war den Tränen nahe. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn. Über dem Klirren von blankem Stahl liegt ein unerträgliches sirren aus wirren Schreien und sinnlosen Befehlen. Die Schlacht ist längst entschieden. Man hört das gurgelnde Kreischen von jungen Männern, die mit aufgeschlitzten Bäuchen im Schlamm liegen und versuchen, ihre eigenen, dampfenden Eingeweide zurück in den Leib zu stopfen. Das dumpfe Wimmern derer, deren Brustkörbe von den schweren Stoß Lanzen komplett eingedrückt wurden. Der Staub vermischt sich mit dem verdampfenden Blut der Sterbenden zu einem unheimlichen, rötlichen Nebel. Die Sonne, die langsam tiefer sinkt, bricht sich in diesem Dunst und taucht das gesamte Schlachtfeld in ein apokalyptisches, brennendes Orange…; Rüstungen glänzen nicht mehr; sie sind verdreckt, staubig, matt…; überzogen mit einer dicken Schicht aus geronnenem, schwarzen Blut und Haaren. Inmitten dieses Mahlwerks reitet Dschamucha, sein Khelme Breitschwert Säbel ist bis zum Heft rot gefärbt, sein Rauch grauer Hengst bis zum Hals mit Dreck, Staub und Blut beschmutzt. Er schlägt wild um sich, doch er sieht, wie seine stolzen Fürsten einer nach dem anderen von Subutais disziplinierter Stoß Keil Reiterei seziert und nieder getrampelt werden. Im Dreck liegen ihre goldenen Rüstungen und ihre einst so stolzen Kriegs Banner. Das Fleisch der Steppe wird zermahlen, das Fundament seiner Macht beginnt zu bröckeln. Temüdschin und Dschamucha, die zwei Groß Khane; stehen sich Auge in Auge gegenüber…; Mitten im Zentrum des Sturms! Par Aghaba war auf Augen Höh. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Style of Music
Celtic Rock power ballad, aggressive driving Irish fiddles, distorted electric guitars, triumph, highly exciting, loud-quiet dynamics, raw unplugged atmosphere, passionate raspy female vocals, dramatic, emotional, 80-120 BPM, live recording style

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