Die letzte Kriegerin (Santander) Neapolitan II

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Die letzte Kriegerin (Santander) Neapolitan II
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@Rüdiger Großer

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Lyrics
Das Echo der Freiheit donnert über die Klippen der Biskaya! Es ist das Epos eines wahr gewordenen Traums. Die Krönung auf dem Gipfel der Welt beginnt. Die salzige Gischt des Atlantiks peitscht gnadenlos gegen die Hunderte von Meter hohen schwarzen Zinnen des mit bloßen Händen aus dem schwarzen Granit geschlagenen Felsendoms. Die unüberwindbaren, düsteren, dunklen Steil Klippen von Santandehr stehen wie stille Wächter, stumme Zeugen einer neuen Generation der Freiheit fest und majestätisch; ein Mahnmal der verlorenen Zeit unter Tyrannei und Despoten, in der das Wort Freiheit nur geflüstert wurde. Doch das Donnern der Brandung wird übertönt vom brüllenden Jubel der Zehntausenden auf dem massiven Granit Hochplateau. Über Santandehr thront der Palast der goldenen Meeres Titanen, der Palast des Groß Königs, das schlagende Herz der Freiheit und der Macht; ein Wunderwerk aus kantabrischem Granit und geraubtem römischen Marmor, dessen Zinnen hoch oben in des Himmels Höhn die Wolken zu berühren scheinen. Der massive Rundbau, aus weissem, im Sonnenlicht rötlich Rosa schimmerndem Marmor, dessen Dach mit glänzenden Schieferplatten gedeckt ist und von zwei riesigen in Stein gehauenen Bären mit goldenen Augen bewacht wird hat eine riesige Halle so groß wie ein Wald, die Halle ist wie ein Wald aus behauenem Eichenholz; in deren Mitte in einem in den Boden eingelassenen Steinkreis ein ewiges Feuer brennt, dessen Rauch durch eine Öffnung im Dach abzieht. Die Wände sind mit großen Wandteppichen behängt, die die keltisch, iberischen Mythen der Vorfahren zeigt, und überall glänzt das Gold aus den eigenen Minen. Im Thronsaal steht der monumentale Thron aus schwarzem Granit und Hirschgeweihen. Groß König Korokotta der stolze Löwe, die Legende der Berge, steht am Abgrund der Welt. Sein Umhang aus Bärenfell flattert im Sturm, während seine Frau Anjana, schön wie ein Berg Geist und stolz wie eine Wölfin, seine Hand hält. Sie begeben sich in den Thronsaal. Vor ihnen kni´en nicht nur ehrenwerte, stolze, Ibero keltische, kantabrische Krieger, sondern eine ganze Generation eines neuen Zeitalters. Par Aghaba ward begeistert. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. In der ersten Reihe der riesigen Festungsanlage funkelt der Stahl der Legenden. Boudika die Königin aller Kelten und Britannen, reckt das heilige Schwert Exkalibur gen Himmel; das Licht der Klinge schneidet durch den Nebel wie ein göttlicher Blitz. An ihrer Seite steht ihr Gemahl Seldschuk, flankiert von seiner Mutter, der un`nahbaren Skythen Königin Par Aghaba und sein Vater Bulba Kahn. Daneben: Dido von Karthago, deren Purpur Gewand im Wind weht; Hand in Hand mit ihrem Gemahl, dem Freiheitskämpfer Garibaldi, der das rote Hemd der Revolution trägt. Wikinger König Harold Halwar Gorm´son, genannt Harald Blau Zahn lacht dröhnend, während seine Gemahlin, Terra Preta Amazonas Regenwald Groß Prinzessin Poka´hontas ihm eine Feder in sein langes Wikinger Haar flicht. Ein Wald aus dreihundert Dori Lanzen kündigt die Unsterblichen Dreihundert Spartiaten an. Leonidas steht wie eine Statue aus Bronze da, das Blut seiner Feinde längst abgewaschen, den Blick voller Respekt auf Korokotta gerichtet. Direkt daneben thront Osmann der Große; Khan aller Khane. Seine Augen, geschult vom Geiste Dschingis Khans dem Groß Khan aller Groß Khane, blitzen vor strategischer Kälte, während seine Frau Asena die Wölfin der Türk´mehnen, ihre Hand fest am Griff ihres Khelme Krummsäbels hält. Sogar die Herrscher der fernen Welten, Ata`hualpa und Montezuma, stehen in Federschmuck und Gold vereint; ein Anblick, der jeden römischen Kaiser vor Neid hätte erblassen lassen. Als der Priester die schwere Goldkrone der Kantabrer auf Korokottas Haupt setzt, bricht ein Jubel aus, der die Fundamente der Erde erschüttert. „König der Freien“, hallt es von den Hundert Tausend Kehlen der Stadtbewohner wider. Die Römer sind vertrieben, ihre Adler Standarten im Staub zertreten. Santandehr ist das Herz einer neuen Weltordnung. Das Fest der Superlative beginnt und es öffnet sich das Tor zur Unendlichkeit. Par Aghaba ward auch ganz begeistert. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Style of Music
Italian Power Ballad, Mandolin Melancholy, triumph, highly exciting, raw unplugged atmosphere, passionate raspy female vocals, dramatic, emotional, 80-120 BPM, live recording style

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