Lyrics
Während die Spartiaten die äusseren Festungsmauern von Santandehr in Schutt und Asche legen und Korokotta und seine Kantabrischen Krieger ihre Familien befrein, offenbart sich unter den Fundamenten der riesigen Festungsanlage eine ganz andere Klaustrophobische Hölle des Grauens. Hinter einem mächtigen, mit alten Runen verzierten Hühnenstein unter dem tiefsten Kerker Verließ der Festung, führt eine tiefe Treppe in die Unterwelt des riesigen Bergs. Kilometerlange Schächte winden sich wie die Gänge der Unterwelten Riesen tief in den Bauch des mächtigen Festungsbergs. Montezuma und Ata´hualpa sind auf der Suche nach dem gestohlenem Inka und Azteken Gold und haben reichlich Krieger mit dabei. Die Luft hier unten ist dick, staubig und riecht nach abgestandenem Wasser und Angst. Es gibt kein Echo, nur ein unheimliches Flüstern, das durch die Belüftungs Schächte zieht. Die Schächte und Kammern sind nicht gebaut, sie wurden von ganzen Generationen von Sklaven aus dem Fels gebrochen und gehaun. Riesige, grob gehauene Säulen stützen die Decken, an denen noch immer die Spuren der Meißel von ganzen Sklaven Generationen zu sehen sind. In den Wänden glitzern feine Adern aus kantabrischem Gold im fahlen Schein der Fackeln, ein Reichtum der nun nach Blut und Tausend jähriger römischer Tyrannen Herrschaft riecht. Hier unten in den mörderischen Katakomben haben sich die Überlebenden der römischen Kantabrer Eliten und deren Prätorianer Garden zurück gezogen. In der Unterwelten Finsternis lauern sie wie Geister in Minengängen und tödlichen Fallgruben versteckt mit gezackten, vergifteten Dolchen, ihre Augen sind an die Dunkelheit gewöhnt. Die Prätorianer haben die Klingen ihres Gladius schwarz gefärbt und halten kurze Wurfspeere in der Hand; bereit für den lautlosen Hinterhalt. Der Boden ist übersät mit heimtückischen Fallen, verborgenen Gruben, die direkt in die bodenlosen Schächte der alten Goldminen führen. Wer hier einen falschen tritt macht, verschwindet für immer in der Finsternis, ohne dass ein Laut nach oben dringt. Par Aghaba war schon auf dem Weg. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Leonidas schickt seine schwarzen Mirmidohnen in die Hölle der Unterwelt hinab; diese lautlosen Schattenkrieger sind seine erfahrensten Spartaner Krüptia Krieger und seit frühester Kindheit trainiert lautlos im Verborgenen zu töten ohne Spuren zu hinterlassen. In den engen Gängen nützt die Fahlahnx nichts. Hier wird Mann gegen Mann, Brust an Brust, Kopf für Kopf, Stich für Stich gekämpft, in absolut tödlicher Finsternis. Man hört nur das scharren von Leder auf grobem Stein und das plötzliche, gurgelnde Geräusch, wenn eine spartanische Klinge im Dunkel der Schatten ihre Beute findet. Es ist ein Krieg der Schatten, der kilometerweit unter der Erde tobt, während oben die Sonne aufgeht; ihre langen Dori Speere haben sie abgelegt, in der klaustrophobischen Enge der Minenschächte verwandeln sich die stolzen spartanischen Hopliten in lautlose Jäger die beharrlich auf ihre Beute lauern. Ihre Körper sind mit Ruß eingerieben, um mit der Dunkelheit des Felses eins zu werden. Par Aghaba stieß zu ihnen. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Style of Music
Country Power Ballad, triumph, highly exciting, raw unplugged atmosphere, passionate raspy female vocals, dramatic, emotional, 80-120 BPM, live recording style