Die letzte Kriegerin (Die 300) Teil 4

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Die letzte Kriegerin (Die 300) Teil 4
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@Rüdiger Großer

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Lyrics
Der Thronsaal wird zur Arena: Der schändliche Thronräuber Drusus, gehüllt in Wolfspelze und schweres Gold steht am Ende der riesigen Halle und hatte ihn schon erwartet. Er hält eine zweihändige Axt in der Hand deren Klinge wie schwarzes Glas im Fackellicht schimmert und trägt verdeckt im Stiefelschaft noch einen römischen Gladius ein perfektes Nahkampf Kurzschwert. Um ihn herum seine letzte Leibwache; Männer die wissen dass sie heute sterben werden. Leonidas tritt allein vor; er hat seinen Speer draußen im Leib eines Feindes gelassen. In seiner Rechten führt er nun das Kopis, das krumme Kurzschwert, das nur für eine einzige Sache geschmiedet wurde: das Schlachten auf engstem Raum. Das Ende einer Tyrannen Dynastie wird eingeläutet: Mit einem animalischen Brüllen stürzt sich Drusus auf Leonidas; die schwere Axt saust herab, ein Streich der einen Ochsen spalten würde, doch Leonidas weicht nicht zurück. Er tanzt. Mit einer Präzision die nur durch das lebenslange Agoge Training erreicht wird gleitet er unter dem Schwung hindurch, sein Konter erfolgt in selbiger Sekund; das Eisen seines Schildes kracht gegen das Handgelenk des Tyrannen Bastards, ein hässliches Knacken verkündet das Ende dessen Kampf Fähigkeit. Bevor der Schrei des Gegners seine Lunge verlassen kann gibt Leonidas ihm den Gnadenstoß und treibt das Kopis tief unter das Brustbein direkt ins Herz. Es ist kein Akt der Wut sondern die Vollendung seines Handwerks. Draußen erreicht der Kampfes Lärm seinen Zenit; dann plötzlich Stille. Nur das prasseln der Flammen bleibt. Dann bricht ein einziger, tief aus den Lungen von dreihundert Kehlen gepresster Schrei durch die Nacht, der die massiven Mauern der Festung zum Vibrieren bringt; Ahu! Ahu! Ahu! Leonidas lässt den leblosen Körper des Tyrannen zu Boden gleiten, tritt auf den Balkon des Thron Saals und blickt auf sein Werk. Die Festung gehört nun den Toten und den Unsterblichen. Par Aghaba feiert mit. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Als die ersten Strahlen der blutroten Morgensonne über die zerklüfteten Gipfel Kantabriens kriechen, wird das ganze Ausmaß der Verwüstung sichtbar. Die Festungsmauer, einst ein Symbol unbezwingbarer Tyrannen Macht ist nur noch ein rauchendes Skelett aus Stein und Ruß. Durch das zerfetzte Portal, dessen Flügel nun wie tote Riesen im Schlamm aus Blut und Sand liegen, treten sie heraus. Die Unsterblichen Dreihundert sind nicht mehr die glänzenden Krieger, die am Vorabend das Tor stürmten. Ihre Schilde sind zerbeult, ihre purpurnen Umhänge zerfetzt und dunkel vom getrockneten Blut ihrer getöteten Feinde. Doch ihre Haltung ist ungebrochen. Sie marschieren nicht wie erschöpfte Krieger, sie marschieren im Gleichschritt der Spartiaten Kriegsmaschine. Das Echo ihrer todbringenden Schritte auf dem steinernen Pfad klingt wie der Puls der Erde selbst. Leonidas führt sie an, sein Gesicht eine Maske aus Staub und Entschlossenheit, den Blick starr nach vorne gerichtet als sähe er bereits die fernen Ebenen von Sparta. Hinter ihnen ragt das brennende Mahnmal, der hoch in Flammen stehende Festungswall. Die Flammen lecken an den Zinnen, und dicke schwarze Rauchsäulen steigen in den klaren Morgenhimmel auf; ein Signalfeuer, das bis zum Horizont kündet: Hier waren Spartaner. Die Überlebenden Stadtbewohner beobachten sie aus der Stille ihrer Berge, aus den Schatten ihrer Felsen Ferne und waren nun endlich aus der Schreckensherrschaft des Tyrannen befreit. Es herrscht kein Jubel, nur eine tiefe, ehrfürchtige Stille. Sie haben gesehen wie die Naturgesetze der Kriegsführung von Dreihundert Spartiaten ausgehebelt wurden. An einer Wegbiegung hält Leonidas kurz inne. Er blickt nicht zurück auf die Trümmer, sondern hinauf zu den Adlern, die über den rauchenden Ruinen kreisen. Er weiß, dass sie heute nicht nur eine Festung erobert, sondern einen Mythos geschmiedet haben, der die Zeit überdauern wird. Par Aghaba ward sich dessen gewiss. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Style of Music
Country Power Ballad, triumph, highly exciting, female Sopran, 80-120 BPM

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