Lyrics
Nach einem ausgiebigen kantabrischen Paella Frühstück schickten sie
einen römischen Überläufer in die Stadt Santandehr um dem schändlichen Halbrömer Drusus ein diplomatisches Angebot zu machen; alles was zurück kam war ein abgehackter Kopf mit einem Lorbeer Zweig im Mund. Für Sparta ward das eine Kriegserklärung! Leonidas der König von Sparta und seine Unsterblichen dreihundert Spartiaten machten sich auf den Weg und würden die Höhenfestung von Santandehr allein und mit tödlicher Spartiaten Präzision nieder ringen und bezwingen. Sie kannten nur Pflicht oder Tod…! Das ist Sparta…! Vor den riesigen schwarzen Granit Hühnen Steinen der unüberwindbaren, titanischen Festungsmauern von Santandehr erhebt sich ein Koloss aus Bronze und Kriegsnarben; die Unsterblichen dreihundert Spartiaten stehen in Formation. Leonidas steht mitten im Zentrum des Sturms aus Bronze und Eschenholz. Das Zehn Mann hohe, Hand geschmiedete Eisentor vor ihnen ist kein bloßes Hindernis; es ist ein gestanzter, genieteter, massiver Stahlplatten Eisenwall aus roher, Zentimeter dicker, tausender von Jahre alter Bollwerks Kunst längst vergangener Zeiten und über und über mit großen scharfen, spitzen Eisen Dornen und Kronen bespickt und mit massiven Stahlträger Querbalken verstärkt. Par Aghaba hat noch nie so ein Bollwerk aus massivem Eisen gesehen. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. „Fahlahnx!“ Brüllt Leonidas, und der Befehl wird vom Donnerschall der kantabrischen Berge erwidert und hallt weit über die Festungsmauern von Santandehr hinaus. Mit einem metallischen Knallen schließen sich die Schilde. Dreihundert tödlich gestählte Körper verschmelzen zu einer einzigen, atmenden tödlichen Mauer und werden zu einer Todes Walze aus Ruhm, Muskeln und griechischem Stolz. Die Unsterblichen Dreihundert Spartiaten stemmen die Schultern gegen die Innenseiten ihrer Schilde, der Speere hinterer Dorn fest im Schlamm verankert und ein Knall wie Donnerhall erschüttert den schwarzen Fels der wie ein gebrochener, morscher Knochen ächzt und quietscht und die Erde erzittert und erbebt; das erste Anrennen ward mehr als nur ein Aufpralls Schlag, es ward ein die Berge erschütterndes, Tod und Verderben bringendes Erdbeben. Als die Fahlahnx mit der Wucht einer Todeswalze gegen das Eisen kracht, kreischt das Metall auf; ein schrilles, Ohren betäubendes Klagen von gequältem Stahl zerreißt die Luft; die Muskelstränge an Leonidas Nacken schwellen an wie Taue, seine Augen blutunterlaufen vor Anstrengung fangen an zu zittern, der Schweiß läuft ihm über die Wimpern und vermischt sich mit dem Staub der ächzenden Mauer, noch ein par Stösse dann ist es geschafft. „Drückt!“ Die Luft knistert vor angespannter Energie, das Blut in den Adern beginnt zu kochen und in den Ohren ohrenbetäubend zu pochen, man hört das dumpfe Grollen der massiven Angeln, die tief im Fels verankert sind; Staub und kleine Steine regnen von den Zinnen herab, während sich der Rahmen des Tores unter dem unmenschlichen Druck der Dreihundert zu biegen beginnt. Das Eisen glüht fast unter der Reibung der schiebenden Schilde. Dann das Geräusch das den Moment in der Geschichte kurz anhalten lässt: Ein explosionsartiges Bersten; die zentnerschweren Bolzen der oberen Angeln werden wie Geschosse aus dem Gestein gesprengt. Mit einem letzten, ächzenden Aufbäumen, getragen vom rhythmischen Brüllen der Spartiaten bricht das Tor in sich zusammen. Es kippt nicht einfach um; es wird aus der Verankerung geschält. Die massive, hunderte von Tonnen schwere Eisen Konstruktion ächzt und quietscht ein letztes Mal auf bevor sie mit einem Donnerhall der das ganze Tal erzittern lässt nach innen in den Hof der Festung schlägt und eine riesige Explosions Wolke aus Kalk und schwarzem Granit auf dem Boden aufschlägt und die Erde ein letztes mal erbebt. Rauch und Staub legen sich, im Torbogen steht Leonidas die Brust bebend, den Blick fest auf das innere der Festung gerichtet. Die unaufhaltsame Mauer der Fahlahnx aus Bronze bricht nicht! Sie rückt vor, mag da kommen was da kommen wolle. Das ist Sparta…! Par Aghaba ward beeindruckt. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Style of Music
Country Power Ballad, triumph, highly exciting, raw unplugged atmosphere, passionate raspy female vocals, dramatic, emotional, 80-120 BPM, live recording style