Die letzte Kriegerin (Pena Cabarga) Teil 3 Peru music VI

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Die letzte Kriegerin (Pena Cabarga) Teil 3 Peru music VI
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@Rüdiger Großer

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Lyrics
Der Nebel glitt langsam wiegend, schwebend in die tiefen Erdwall Gräben vor den riesigen Ringwall Mauern aus massiven Kalkstein Blöcken gehauen die auf einem Fundament aus mächtigen keltischen Hühnen Steinen thronten und oben mit Massiv Holz Eichenpfählen verstärkt, unüberwindbar schienen und der Nebel schob und kroch sich die hohen Mauern empor und hell leuchtete der blaue Mond auf dieses steinerne Monument der kantabrischen Unbesiegbarkeit und war das Symbol des Stolzes ihrer Kriegerkultur. Boudika ließ Exkalibur das heilige Schwert aller Kelten und Britannen im Nebel erklingen und Exkalibur begann zu singen und zu schwingen in des Berges Himmels Höhn und blau gleißend begann der Nebel zu singen und alle Krieger zogen ihre Schwerter und reckten sie gen Himmel in des Himmels Höhn und diese wurden unzerstörbar, beseelt durch Exkaliburs Macht und Kraft und Boudika stieß Exkalibur in den untersten riesigen Hühnen Stein und der nächste Krieger kam und tat ihr selbiges gleich einen Hühnen Stein höher und noch einen und noch einen, immer höher bis sie das Ende der hohen Festungsmauer erreicht. Viele Schwert Treppen entstanden so und die Terra Preta Amazonas Regenwald Blasrohr Scharfschützen gingen in Position. Boudika öffnete das riesige Eingangstor das vom Haupt Truppenplatz nicht einsehbar war, weil es durch mehrere Ringwall Mauern verdeckt und so völlig versteckt Gelegenheit bot alle fast drei Tausend Krieger einzulassen und trotzdem ward absolute Stille oberstes Gebot. Par Aghaba hielt sogar ihren Atem an. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Der Nebel kroch in die einzelnen Ocker roten Naturstein Rundhäuser deren Reetdächer mit schönen Linien, Karo und Rauten Mustern bunt verziert waren und die tief Blau schimmerten in der Wolken verhangenen Vollmond Nacht. Die Traum Schlaf Pfeile überraschten sie mitten im Schlaf und sie sahen fremdartige Wesen mit Kupfer farbener Haut und langen Rohrstangen Flöten die blasende kurze Geräusche erzeugten und blau glänzende Gesichter direkt vor ihren Augen die Gebete aus Schattenwelten sprachen und eindeutig aus der jenseitigen Welt stammten und große blau schimmernde Kriegs Göttinnen die völlig nackt waren schauten ihnen mitten ins Gesicht und sich vor ihnen auftaten und sogleich wieder verschwanden mit dem Nebel der un´durch´dringbar war und kam und ging und nicht aus irdischen Welten stammte und auf der iberischen Halbinsel so noch nie gesehen ward. Sie besetzten völlig lautlos die Dächer der innersten Ringmauer wo sich viele hundert Kantabrer Kelt Iberer Berg Krieger aufhielten und ruhig und furchtlos in die Feuer Steinkreise schauten und Nachtwache hielten. Sie trugen feinste Tuniken in dunklem gelb, rot, braunem Ocker aus edelster Schafs Wolle gesponnen mit einem breitem Waffengürtel oberhalb der Hüfte fest umschlungen und ihre bunten Hosen waren Meisterwerke der keltischen zick zack Linien, Karos und Rauten Muster Kunst wie sie heutzutage nur noch in Schottland und Irland zu finden ist. Sie waren teilweise auch im Gesicht tätowiert was stark an schwingende Adlerflügel erinnerte und bevorzugten Wolfs und Bären Felle wenn es kalt wurde. Ihre Falkata Hieb und Stech Schwerter waren aus tausendfach gehärtetem, gehämmert und geschmiedeten Edelstahl und waren auf der Welt einzigartig. Die Klinge ward vorne wo sich auch der Schwerpunkt befand nach unten hin leicht gekrümmt und geschwungen und konnte ganze römische Langschilder mit einem Hieb entzwei hauen und jeden Helm zerteilten sie mit einem Hieb. Ihr Bergland ward reich an Eisenerz Vorkommen und sie hatten über Jahrhunderte die Eisen Schmiedekunst verfeinert. Bald würden Boudika und alle Verbündeten auf iberischen Stahl umsteigen und sich von den Kantabrern die hohe Kunst des Stahl Schmiedens zeigen lassen aber dazu mussten sie die Kantabrer Kelt Ibero Gold Piraten erstmal als Verbündete gewinnen was mit Waffengewalt nicht zu erreichen ward wie es die Römer schon versucht hatten. Das ganze endete mit dem kollektiven Massen Selbstmord der stolzen Kelten Iberer und das wollten sie auf jeden Fall vermeiden. Da waren sich Par Aghaba und alle Verbündeten der Freien Völker absolut einig. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Style of Music
Epic Peruvian Ballad, Traditional Andean folk music, pan flute, Bombo drums, Charango guitars, dramatic build-up, raw unplugged atmosphere, passionate raspy female vocals, dramatic, emotional, 80-120 BPM, live recording style

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