Die letzte Kriegerin (Pena Cabarga) Teil 2 Peru music VI

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Die letzte Kriegerin (Pena Cabarga) Teil 2 Peru music VI
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@Rüdiger Großer

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Lyrics
Der Nebel kroch langsam den Hang hinab, nun begann die Zeit des unsichtbar Werdens, des eins Werdens mit den Geist Wesen der Natur, und sie verschwanden im Nebel und begannen sich aufzulösen und verließen ihre menschliche Gestalt und Hülle und wurden Teil des Nebels und tauchten ein in die Welt der Mythen und Sagen und waren ganz eins mit der Welt der Kelten und unsichtbar auf irdischen Welten und waren Wanderer zwischen den Welten, Schattengänger im Kosmos des Mondes und wurden zu Bäumen, mystischen Tierwesen und begannen die magischen Elemente zu beherrschen und verwandelten sich in spirituelle Geistwesen. Die tapferen und wackeren Kriegs Lamas der Waraka und Bolas Kompanie hatten die Inka Puma Krieger direkt vorbei an den natürlichen Engpässen der Zugangs Wege geführt durch Kluften und kleine Schluchten die nur Inkas oder Lamas durchsteigen konnten, vorbei an den Ring Wällen der ersten Verteidigungs Lini´en und befanden sich unmittelbar vor der ersten Wehranlage auf einem kleinen Hochplateau das nur an einem Steilhang vorbei auf einem Klippen Pfad zu betreten war. Doch das galt nicht für Anden Puma Krieger und schon gar nicht für Kriegs Lamas. Die schlauen Lamas hatten die Terra Preta Amazonas Regenwald Blasrohr Scharfschützen über dem Hochplateau in Stellung gebracht und jetzt wurde nur noch auf den Nebel und die Dscha´dscha´poya, Nebelkrieger gewartet. Par Aghaba ward auch mit dabei. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Und nun kamen sie die Wolkenmenschen…; langsam wogend, gleitend, schwebend, völlig geräuschlos und absolut tödlich, wäre dies ein normales Berg Regenwald Gemetzel gewesen; und nun kam der entscheidende Augenblick, der stolze Kriegs Lama General schritt ganz langsam und Ehrfurcht gebietend schreitend aus dem Nebel heraus und sah den stolzen, absolut furchtlosen, tapferen Kantabrer Berg Kriegern mitten in die Augen die um einen großen Glutring standen um sich in der kalten Nacht zu erwärmen und der Nebel kroch und schlich sich immer weiter in ihren Kopf und Glieder und sie vermeinten Gesichter in dem Geister Nebel zu sehen; dieses Tier mit dem langen Schlangenhals und Wolfs Haaren muss direkt aus der Hölle kommen. Die Dscha´dscha´poya Krieger waren schon auf wenige Meter in dem dichten Nebel an sie heran gekommen und nun sahen die Kantabrer Berg Krieger wirklich Gestalten sich im dichten Wolken Nebel bewegen, ganz langsam, fast schon schattenhaft, nur Schemen die sich auf sie zu bewegen und plötzlich stieß der Kriegs Lama General ein langes pfeifendes Wiehern aus, dass war das Angriffs Signal und hunderte von Terra Preta Amazonas Regenwald Kurare Blasrohr Pfeile schossen auf sie zu und trafen sie unsichtbar und völlig lautlos und das letzte was sie sahen bevor sie schlafen gingen waren Geistwesen mit Kupfer farbener Haut, roten, schwarzen, blonden Haaren, manche sogar mit blauen Augen, andere mit schwarzen Teufelsaugen die rot glühten und ein Tierwesen mit vier Beinen, einem Fell wie ein Wolf und einem langen Schlangenhals mit einem Schafskopf oben drauf. Es ward für sie wie ein Alptraum gewesen. Sie hatten noch nie ein Lama gesehen. Als sie wieder zu sich kamen war alles ganz normal und der teuflische Nebel hatte sich verzogen, nur ihre kostbaren Falkata Stahlschwerter fehlten und sie hatten keltische Höllen Stigmata auf ihrer Haut, dies war ein verfluchter Ort, ihrer Götter hatten sie verlassen, noch nie hatten sie so starke magische Zauberkraft gesehen, dieser Berg war der Ort der Verdammten und sie liefen so schnell sie nur konnten weg von diesem verfluchten Ort und das kämpfen ward ihnen fürs erste vergangen. Nun ward die oberste Bergfestung dran, und sie schlossen den Ring Mann für Mann, Lama für Lama und Kriegerin für Kriegerin. Hier ward kein entkommen mehr, die tapferen, stolzen, absolut furchtlosen Kantabrer Berg Krieger mussten sich alle schlafen legen. Die Terra Preta Amazonas Regenwald Krieger hatten ihre Blasrohre schon geladen. Par Aghaba ward auch schon sehr gespannt. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Style of Music
Epic Peruvian Ballad, Traditional Andean folk music, pan flute, Bombo drums, Charango guitars, dramatic build-up, raw unplugged atmosphere, passionate raspy female vocals, dramatic, emotional, 80-120 BPM, live recording style

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