Die letzte Kriegerin (Die Inkas) Teil 8 Peru music II
v5
@Rüdiger Großer
2026-05-12T20:17:09Z
Die letzte Kriegerin (Die Inkas) Teil 8 Peru music II
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@Rüdiger Großer
2026-05-12T20:17:09Z
Lyrics
Die Nebelkrieger der Dscha´dscha´poya waren im Regenwald ihrer hinter Nebelwolken verborgenen Berge für Menschen unsichtbar und bewegten sich still und leise; unsehbar; unhörbar; wie Laub und Schatten wie schwarze dunkle Bäume erschienen sie des Nachts, regungslos und stumm, kein Laut verließ ihren Mund; und so sickerten sie ein; wie Geistwesen und waren Meister der Infiltration; aber das waren die Wikinger und vor allem die Kelten auch und sie würden es gleich mal testen wie nah sie an die Bergfestung Ku´e´lap unbemerkt herankamen und sehen ob sie unsichtbar im Nebel sogar in die Festung eindringen und die Einwohner erschrecken und demoralisieren könnt´n weil Vernichtung und Zerstörung war nicht in ihrem Sinn und schon gar nicht ihr Ziel; sie wollten die Dscha´dscha´poya, die stolzen Nebelkrieger als Bündnis Partner gewinnen. Und so begann am Fuße der Bergfestung Ku´e´lap mitten im Berg Regenwald ihr Versteckspiel. Boudika und ihre zweihundert Elite Kelten Kriegerinnen waren völlig nackt und im tiefstem keltisch Blau; der ganze Körper mit der heiligen Farbe der Kelten bedeckt. Seldschuk folgte ihr auf Schritt und Tritt. Sie hatten nur ihre Schwerter mit dabei. Boudika hielt Exkalibur das heilige Schwert aller Britannen in der Faust und sie hatten sich mit Lederriemen die Brüste fest umbunden damit sie schneller konnten laufen. Harold Halwar Gorm´son und seine wilde Wikinger Horde ward schon seit Beginn des Aufbruchs Mucksmäus´chen´still und sie fielen in eine Metamorphose; und aus wilden, schrecklichen und grausamen Kriegern der Drachenboote wurden Tannen, Kiefern, Stein und dunkles Moos; sie verschwanden im Nebel und wurden nicht mehr gesehn und wurden tatsächlich unsichtbar. Man könnte neben ihnen stehen und würde es nicht bemerken. Sie bewegten sich wie Raubtiere auf der Jagd; alles lief in Zeitlupe ab; bis zum finalen Schlag. Auch die Kelten Kriegerinnen waren verschwunden; sie waren eins geworden mit dem Nebel; waren selbst geworden der Nebel und sickerten ganz langsam ein in der Nebelkrieger heilig Berg Regenwald, vorbei an den ersten Kontrollposten der Dscha´dscha´poya die selber absolut regungslos im Berg Regenwald verharrten und Eins wurden mit dem Dschungelwald. Seldschuk wurds jetzt richtig unheimlich zumut und hielt seine über alles geliebte Boudika fest an der Hand und sie erwiderte seine Geste und er fasste wieder Mut. Der Nebel wanderte immer weiter, die Kelten waren völlig unsichtbar und wanderten weiter und weiter und ein Dscha´dscha´poya Nebelkrieger meinte er hätte Geister gesehen. Genau das waren sie jetzt…; Geister…; Par Aghaba stieß zu ihnen; sie hatte Dido mit dabei. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Der Nebel wurd immer dichter und sie erreichten das riesige Festungs Fundament von Ku´e´lap das aus Megalith Steinen bestand so wie es Boudika von ihren keltischen Druiden her kannt und sie sahen einem jungen Dscha´dscha´poya Nebelkrieger direkt in die Augen der vor der riesigen komplett mit Li´ahnen zugewachsenen Festungsanlage stand und sie nicht bemerkte; dass ist Magie dacht sich Seldschuk insgeheim und er hatte recht; die Kelten verfügten über spirituelle Kräfte und waren der göttlichen Macht der Moore und des Nebels kund. Boudika ließ Exkalibur, das heilige Schwert aller Britannen singen und schwingen und ein blauer, gleißend Schimmer wanderte die Mauern hoch und der junge Nebelkrieger schlief sofort ein und sie erklettern für Menschen völlig unsichtbar die heiligen Mauern der Dscha´dscha´poya. Wikinger König Harold Halwar Gorm´son ward schwer beeindruckt. Nur die Auserwählten hatten die Macht Exkalibur zum Leben zu erwecken und Boudika hatte diese magische Macht die ihr von den Göttern verliehen wurde, da sie die rechtmäßige Herrscherin von Britannien war. Oben auf der über zwanzig Meter hohen Festungsmauer angekommen die breite Wehrgänge und mächtige Wehrtürme hatte schlichen sie weiter und sahen sich die riesige Nebelkrieger Stadt an. Ku´e´lap sah aus wie ein viel zu groß geratenes gallisches Keltendorf…; gebaut auf einem riesigen keltischen Hügel Festungs Oppidum. Die herrlich runden, bunten Häuser hatten alle spitze Rund Dächer und waren mit Berg Regenwald bedeckt. Boudika dacht sie sei zu Haus. Überall an den runden Wänden waren wunderschöne rot, blau, gelb und türkiese Zickzack und ockerfarbene Rautenmuster die wohl heilige Augen darstellten wie sie auch in Karthago gemalt und gezeichnet wurden, manche Muster erinnerten Dido an fönizische Schriftzeichen. Par Aghaba staunte ebenso. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Style of Music
Epic Peruvian Ballad, Traditional Andean folk music, pan flute, Bombo drums, Charango guitars, dramatic build-up, raw unplugged atmosphere, passionate raspy female vocals, dramatic, emotional, 80-120 BPM, live recording style