Lyrics
Auf der über dem Abgrund schwebenden Terrasse von Ata´hualpa wurde weiter fröhlich aufgetischt: es gab gefüllte Alpaka Lenden: Mit einer Farss aus Wildkräutern und getrockneten Beeren gefüllten Braten, die in großen Blättern gewickelt in der Resthitze der Erdlöcher garten. Dazu wurde Anden Queso Blanko gereicht; ein fester, weißer Käse aus Alpaka Milch, der über dem Feuer gegrillt wird, bis er aussen goldbraun ist, serviert mit einer Salssa aus Toma´tillos und Minze. Dann kamen die Papa a la Huan´sa: Ein Gericht im Allianz Stil: Goldgelbe Kartoffeln, übergossen mit einer cremigen Soße aus zerriebenem Käse, gelben Chilis und…; als Hommage an Dido, karthagischen Pinienkernen. Dazu Bunte Ursus Knollen: Seltene Kartoffelsorten, die nach dem Kochen wie tiefblaue oder blutrote Edelsteine glänzen, serviert in einer Emulsion aus Lama Fett und Meersalz. Dann kamen die Humitas de Oro: Süße Mais Tamales, die im eigenen Blatt gedämpft werden. Der Teig ist mit Zimt, von karthagischen Händlern mitgebracht; und feinen Stücken von getrockneten Ananas durchsetzt. Ein absolutes Highlight ist der Kanscha Mix: In Fett gerösteter Riesenmais, der wie Ur Popkorn aufspringt, aber innen weich und nussig bleibt, gewürzt mit getrocknetem Seetang von der Küst. Dann kam endlich der letzte Gang an Süßspeisen: Massamorra Morada: Ein dicker, lila Pudding aus dem Saft des lila Mais, eingekocht mit Quitten, Ananas und getrockneten Pflaumen, stark mit Berghonig gesüßt. Das Pitaha´ya Sorbeh: Ein kaltes Dessert aus der Drachenfrucht, das mit Gletschereis aus den Gipfeln der Anden zubereitet wird, verziert mit essbaren Goldflocken für die königlichen Gäst, ward ein Genuss. Zum Schluss kamen noch die gefüllten Lu´kuma: Die kremige, karamellartige Frucht wird ausgehöhlt und mit einer Mischung aus Honig, Kakao Nips und gemahlenen Kaschew Kernen gefüllt. Par Aghaba war mehr als satt. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Durchgehend wurde in goldenen Queros Bechern die Tschi´tscha de Mora serviert: Ein fermentierter purpurner Maistrank und zudem gab es eine Mischung aus aztekischem Kakao, gesüßt mit dem Berghonig der Inka. Der erste Welt Kakao der Geschichte. Es gab magische Kalt und Warmgetränke: der kalte Tschi´tscha Morada Imperial: Ein tief violetter, kühler Trank aus lila Mais, Äpfeln und Zimt, der durch die Beigabe von Honig eine fast sirupartige Konsistenz hat. Der warme Trank der Sonne: Ein heisser Aufguss aus Koka Blättern, Honig und ein wenig wildem Ingwer, der in der dünnen Höhenluft die Sinne schärft und die Müdigkeit vertreibt. Der Kso´ko´latl de Kusko: Ein schäumendes Heissgetränk aus frisch gemahlenen Kakao Bohnen, gewürzt mit Chili für die Krieger oder mit Vanille und Honig für Garibaldi und Dido. Garibaldi beißt noch herzhaft in eine mit Fleisch gefüllte Ro´kotto rein und lacht noch über einen Witz von Harold Blau Zahn als er das Feuer der Anden zu spüren bekommt; und plötzlich gefriert ihm das Lachen ein; sein Gesicht nimmt das tiefe Rot seines Hemdes an und er schnappt nach Luft; Schweißperlen treten auf seine Stirn. Er greift instinktiv nach seinem Becher mit fermentiertem Tschi´tscha Maisbier, doch Ata´hualpa streckt blitzschnell die Hand aus und hält ihn zurück. Nein edler Freund!, ruft der Inka König und lacht so herzlich, dass seine Ohrgehänge tanzen. Das Feuer der Berge lässt sich nicht mit Wasser löschen, das stachelt den Geist der Chili nur noch an! Anstatt Wasser reicht ihm eine junge Inka Priesterin eine Schale mit dickflüssiger Alpaka Sahne, die mit zerstoßenen Süßkartoffeln vermengt ist; das spült das Kapsa´izin von den Rezeptoren runter. Dann steckten sie Garibaldi ein belegtes Maisbrot in den Mund das er kräftig kauen muss, das saugte das brennende Öl regelrecht auf. Ata´hualpa reichte ihm den Geheimtipp der Anden; ein Stück reife Avocado; die cremige, fettreiche Konsistenz wirkte wie ein kühlender Schutzfilm auf seiner Zunge. Leonidas beobachtet das Spektakel mit einem seltenen, trockenem Grinsen auf den Lippen: Sogar der Ätna ist kühler als dieses Mahl, was, Dschiu´seppe? Par Aghaba klopft Garibaldi so kräftig auf den Rücken, dass er fast vom Tisch runter fällt; sie ist die Schärfe aus den Steppen des Ostens gewohnt. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Par Aghaba und Bulba Kahn… Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn.
Par Aghaba und Bulba Kahn…
Style of Music
Epic Italian Power Ballad, Mandolin Melancholy, triumph, highly exciting, dramatic build-up, female Sopran, 80-120 BPM