Die letzte Kriegerin (Garibaldis Traum) Teil 2 II

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Die letzte Kriegerin (Garibaldis Traum) Teil 2 II
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@Rüdiger Großer

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Lyrics
Schweig fremder Geist! Du sprichst von Freiheit während du das Fundament der Welt untergräbst. Glaubst du, wir vergießen dieses Blut aus Freude am Töten? Es ist eine heilige Schuld! Die Götter haben sich selbst geopfert um diese Welt aus der Finsternis zu reissen. Ohne unsre den Göttern geopfert menschlich Herzen würde morgen die Sonne nicht aufgehn. Willst du die Verantwortung für das Ende der Zeit übernehmen, nur damit deine gottlosen Händler ihre Waren verkaufen und feilbieten. Garibaldi ruhig, den Blick fest auf den Priester gerichtet: Ich kenne Männer wie dich. In meiner Heimat tragen sie schwarze Roben statt Federn, aber ihre Botschaft ist die gleiche: Gehorcht uns, oder die Welt geht unter. Ihr haltet dieses Volk gefangen in einem Käfig aus Angst und Blut. Ein Gott, der das Ende der Welt androht, wenn man ihm nicht täglich die Herzen seiner Kinder opfert ist kein Gott. Er ist ein Tyrann; und gegen Tyrannen habe ich mein ganzes Leben lang Krieg geführt. Der Hohepriester wendet sich flehend an Montezuma: Großer Tla´to´ani, hör nicht auf diesen Wahnsinnigen! Er ist ein Bote des Chaos. Wenn wir aufhören Menschen zu opfern werden die Dämonen der Dunkelheit auf uns herabstürzen und uns alle verschlingen. Seine Wertegemeinschaft wird in einer Welt ohne Licht nichts wert sein. Garibaldi tritt einen Schritt auf den Priester zu: Die einzige Dunkelheit, die ich hier sehe, ist der Schatten eurer Klingen. Ihr sagt, das Blut erhalte das Leben? Seht euch um! Eure Nachbarn hassen euch, eure Verbündeten zittern vor euch. Ein Reich, dass auf Leichen gebaut ist! Ich biete Montezuma ein Fundament aus Stahl und Einigkeit, das keine Menschenopfer braucht. Wenn eure Götter wirklich so mächtig sind, warum fürchten sie dann die Freiheit eines einzelnen Mannes? Der Hohepriester schreit: Blasfemie! Das Blut ist der Treibstoff des Kosmos! Montezuma, wenn du diesem Humanisten folgst wird der Zorn des Hu´itzilo´pochtli Tenochtitlan in Schutt und Asche legen Par Aghaba lächelte den Priester nur spöttisch an Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn. Garibaldi blickt Montezuma direkt in die Augen: Wähle Montezuma. Willst du ein Sklave der Angst deiner Priester bleiben, oder willst du der Architekt einer neuen Ära sein? Eine Ära, in der wir nicht mehr für den Tod arbeiten, sondern für das Leben. Meine Schiffe bringen nicht nur Krieger, sie bringen Wissen über Heilung, Landwirtschaft und Technik. Das ist das wahre Licht, das die Dunkelheit vertreiben wird; nicht das Licht eines brennenden menschlichen Herzens, sondern das Licht der Vernunft und Brüderlichkeit. Die Priester flüstern giftig untereinander, ihre Macht schwindet mit jedem Wort, das Montezuma von Garibaldi akzeptiert. Montezuma erkennt in Garibaldis Worten eine Wahrheit, die er längst im Stillen ahnte: Die Abhängigkeit von der Priesterkaste hat ihn nicht zum Gott, sondern zum Gefangenen gemacht. Er sieht die Unberechenbarkeit seiner Berater, deren Macht nur im Schatten des Todes gedeiht. Montezuma hebt die Hand. Ein kurzes, gebieterisches Zeichen, das die Priester augenblicklich verstummen lässt. Die Stille auf der Plattform des Templo Mayor ist fast greifbar. Genug! Ich habe mein Leben lang dem Flüstern der Schatten gelauscht und die Schreie der Geopferten als Musik der Götter akzeptiert. Doch dieser Fremde bringt ein Wort mit, das mächtiger ist als des Obsidians tödlich, scharfe Klinge: Libertah. Freiheit. Der Hohepriester entsetzt: Herr du besiegelst unser Ende! Die Götter…; Montezuma unterbricht ihn kalt: Die Götter schweigen, Priester. Nur ihr sprecht. Ihr droht mit dem Untergang der Welt, doch die Welt, die ihr meint, ist nur eure eigene Macht. Ich bin nicht der Anführer dieser Welt, ich bin der Verwalter von Gräbern, in dieser Welt. Er wendet sich zu Garibaldi und legt ihm eine Hand auf die Schulter; eine Geste die für einen aztekischen Gottkönig undenkbar war. General, ich nehme dein Angebot an. Wir werden die Blumenkriege, das Menschen jagen beenden. Wir werden die Handelswege öffnen. Wenn deine Wertegemeinschaft stärker ist als die Angst, dann will ich, dass mein Volk ein Teil davon wird. Lehre uns, wie man den Hunger besiegt, ohne Blut zu vergießen. Die Priester werden fortan Diener des Volkes sein, nicht seine Henker. Wer sich dem Frieden widersetzt, wird die Macht einer freien Welt kennenlernen. Garibaldi mit einem stolzen Lächeln: Du hast die schwerste Fessel gesprengt, Montezuma: die eigene Furcht. Ab heute kämpfen wir nicht mehr gegeneinander, sondern für eine Zukunft, in der jeder Mensch sein Schicksal selbst in die Hand nimmt.
Willkommen in der Weltgemeinschaft der freien Nationen Par Aghaba fühlte sich auch ganz erhoben Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Style of Music
Country Power Ballad, triumph, highly exciting, female Sopran, 80-120 BPM

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