Die letzte Kriegerin (Garibaldis Traum) XIX

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Die letzte Kriegerin (Garibaldis Traum) XIX
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@Rüdiger Großer

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Lyrics
In der Zwischenzeit kämpften sich Dido und Garibaldi bis zu Montezumas
Palast vor, wo ihn Priester schon ermorden, durch zu Tode stürzen vom Balkon, wollten; und hier sah man ganz klar wer die Macht hatte; es ward die blutdürstig Priesterkaste die hier das Sagen hatte und sogar einen Sonnengott Gottkaiser König jederzeit vom Thron stoßen und ermorden konnte. Garibaldi ließ keinen einzigen hinrichten, er hatte anderes im Sinn. Tenochtitlán leuchtete und glänzte Purpur und hellrot strahlend als die Morgensonne blutrot emporstieg und ihre allumfassende Macht und Kraft kundtat. Par Aghaba, ein Indigener Übersetzer und der italienische Volksheld Gschian Luka Gschiu´seppe di Mateo de Garibaldi im einfachen rotem Hemd der Revolution und seinen Seemanns Säbel an der Seite im Gürtel; er war gebürtiger Neapolitaner; eine Seefahrer und Kriegernation und ihm gegenüber am höchsten Punkt der Plattform des Templo Mayor in Tenochtitlan stand Montezuma der aztekische Gottkaiser, in prachtvollem Federschmuck, distanziert und göttlich; der wie der Sonnengott selbst verehrt wurde. Der rauchige Duft von Kopal Harz lag in der Luft. Montezuma, ich komme nicht als Eroberer der dein Gold stehlen will. Ich komme als ein Mann der für die Freiheit ganzer Völker und Nationen gekämpft hat, damit sie nicht länger Sklaven von Despoten, Tyrannen oder finstrer Religionen sind. Sieh dir diese Steine an; sie sind getränkt vom Blut deiner eigenen Brüder. Glaubst du wirklich, dass die Sonne die uns alle wärmt den Tod braucht um zu leuchten. Montezuma sagte ruhig fast traurig: Fremder, du verstehst das Gleichgewicht nicht. Wir schulden den Göttern unser Leben. Ohne das Nextlahualyi, die Schuldbegleichung durch Blut, würde der fünfte, der spirituelle Kosmos erlöschen. Die Priester sagen das Herz ist die einzige Währung die den Untergang aufhält. Glaube mir Montezuma, deine Priester verkaufen dir Angst um ihre eigene Macht zu sichern. In meiner Welt haben wir gelernt dass wahre Stärke nicht aus dem Tod erwächst, sondern aus der Verbundenheit und Arbeit freier Menschen. Ein Volk das fürchtet geopfert zu werden wird niemals eine Nation von Bürgern sein. Es ist eine Nation von Verzweifelten. Montezuma leise, fast schon flüsternd: Und, was schlägst du vor? Dass wir die Götter verhungern lassen? Dass wir den Zorn Hu´itzilo´pochtlis und aller Götter riskieren? Par Aghaba verstand Montezumas Bedenken. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Ich schlage dir ein neues Bündnis vor. Eine Gemeinschaft in der wir nicht Blut tauschen sondern Wissen und Waren. Stell dir vor deine Krieger müssten keine Gefangenen mehr für den Stein der Blutopfer jagen, sondern könnten Felder bestellen, die durch neue Techniken der Bewässerung niemals versiegen. Wir können eine Welt schaffen in der kein Kind mehr hungert, weil wir unsere Kräfte bündeln, statt sie in Kriegen zu verschwenden. Das ist das wahre Selbstopfer; der Dienst am Nächsten. Montezuma hielt inne: Du sprichst von einer Welt ohne Krieg? Das ist unvorstellbar. Garibaldi erwiderte: Es ist möglich wenn wir uns auf gemeinsame Werte besinnen: Die Unantastbarkeit des Lebens und die Freiheit des Geistes. Werde Mitglied einer neuen freien Gemeinschaft der Völker. Wir werden dich schützen; nicht mit dem Messer am Altar, sondern mit dem Gesetz und der Einigkeit der Gemeinschaft freier Völker. Lass die Priester ihre Gebete sprechen aber nimm ihnen das Messer aus der Hand. Ein Gott der das Blut seiner Kinder verlangt verdient keine Herrschaft über dein Herz. Montezuma sieht lange auf die Stadt Tenochtitlan hinunter: Du bietest mir Frieden ohne Unterwerfung? Garibaldi sagt respektvoll freundschaftlich: Ich biete dir die Hand eines Bruders. Wir bauen ein Reich, eine Union in der jeder Staat souverän; aber alle für den Frieden einstehn. Die Sonne wird morgen aufgehn, Montezuma; nicht wegen des Blutes, sondern weil es das Gesetz der Natur ist. Lass uns ein Gesetz der Menschen schaffen, dass ebenso beständig ist. Garibaldi steht immer noch vor Montezuma, als der Hohepriester des Hu´itzilo´pochtli, behangen mit rituellen Relikten und mit Blut in den Haaren, wütend vortritt. Hinter ihm stehen weitere Priester wie eine Mauer aus Stein und Schatten. Der Hohepriester: seine Stimme bebt vor unterdrücktem Zorn:
Par Aghaba sieht ihn finster an. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Style of Music
Bluegrass Power Ballad, triumph, highly exciting, female Sopran, 80-120 BPM

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