Lyrics
[Intro]
Yeah…
Dunkle Nächte, kalte Straßen…
Florian, du wolltest Krieg? – Willkommen im Albtraum.
[Part 1]
Florian redet von Höhen, doch fällt wie 'n Stein,
ich geb’ dir nur Schatten, kein bisschen von Schein.
Trap-Beat hämmert, ich steppe allein,
du rennst vor der Wahrheit – Marathon in dein’ Mind.
Du spielst den Boss, doch bist nur 'n Statist,
mein Flow wie 'n Messer, der Rest ist nur Mist.
Dein Name im Dreck, Bruder, das ist kein Witz,
ich bau dir 'nen Thron – aus den Steinen vom Blitz.
[Hook] (brachial, wiederholen)
Hier gibt’s kein Mitleid, kein Wort, kein Verzeih’n,
Florian fällt – und ich werd’ es sein.
Düsterer Drill, ich zerreiß’ dein’n Schein,
du bist nur Lärm, doch ich bin der Schrein.
[Part 2]
Du bist weich wie Watte, ich bin Stahl im Beton,
zieh’ dich aus dem Spiel wie ’ne Dame im Schachthon.
Dein Film ist Komödie, ich leb’ im Skorpion,
meine Lines sind Patronen, deine Punches nur Hohn.
Ich sprech’ in Gewittern, du flüsterst im Wind,
jeder Schritt von dir wackelt, als wärst du 'n Kind.
Mein Name wie Donner, der Himmel erblind’,
und du bist der Fleck, der im Regen ertrinkt.
[Hook] (hart, atmosphärisch)
Hier gibt’s kein Mitleid, kein Wort, kein Verzeih’n,
Florian fällt – und ich werd’ es sein.
Düsterer Drill, ich zerreiß’ dein’n Schein,
du bist nur Lärm, doch ich bin der Schrein.
[Bridge] (tief, flüsternd, bedrohlich)
Keine Rettung, kein Ausweg – nur Dunkelheit.
Kein Respekt für dich – nur Endlosigkeit.
Dein Ende ist nah – ich bin bereit.
[Outro]
Yeah…
Das war kein Song – das war ’ne Hinrichtung.
Willkommen in der Schattenwelt, Florian…
Hier regier’ ich.