歌詞
Vielleicht war mein Vorfahre ein ehrlicher Henker:
Ich träume von Mohnblumen, erwärmt vom Strahl,
Scharlachrote Nelken und voller Bedrohung,
Frotteefreudige, offene Rosen.
Ich sehe Lilien über einer Welle:
Blutverschmiert vom purpurnen Mond,
Sie haben ihre Farbe vergessen und sind leblos und müde.
Sie flackern märchenhaft in leuchtendem Scharlachrot,
und mit süßem Entsetzen, in gefrorener Stille,
Wie sich die Lippen strecken und mich erreichen.
Und das Blut singt in mir ... Und im Geheimnis des Zaubers
Geister flüstern mir zu: „Beeil dich! Komm in unsere Arme!
Küss mich... mich!... Beeil dich... mich... mich!...“
Und gierige Lippen, die zu deinem Sabbat winken,
Schreckliches Gerede über Geständnisse bei der Rekrutierung:
„Alles ist uns erlaubt... Es gibt für uns kein Exil auf der Welt...
Wir treffen uns überall... Du brauchst uns...
Unter dem Roten Mond spalten sich die Lichter der Strahlen,
Wir erklären Ihnen alle Abgründe des Vergnügens,
Alle Geheimnisse der Ewigkeit, des Todes und der Geburt.
Und das Blut singt in mir. Und in einem unsteten Halbschlaf
Diese Klänge und Farben verschmelzen in mir.
und die Nähe von etwas Neuem und Geheimnisvollem,
Wie ein Bergabgrund am Hang einer Kurve,
Es beruhigt mich und ruft mich einschmeichelnd an,
Der Himmel ist in feurigen Nebel gehüllt,
Mein Verstand spürt, dass beim Anblick von Blut
Die ganze Welt wird sich öffnen und alles darin wird neu sein,
Die Mohnblumen lachen mich aus, durchbohrt von einem Strahl ...
Hörst du, mein Vorfahre? Ich werde der Henker sein!