歌詞
[Verse 1]
Ich habe ihm vertraut, ich hab' die Worte geglaubt,
Als er schwor, dass er rein war, dass er ehrlich nur war.
Doch die Wahrheit kam ans Licht, mit Gewalt und ohne Gnade,
Und jetzt steh' ich hier, allein im Dunkeln, ohne Frage.
[Chorus]
(woooooo hooooooooooo!)
Der Abgrund ruft, er zieht mich in die Tiefe,
Die Last auf meinen Schultern, so schwer wie nie.
(woooooo hooooooooooo!)
Ich hab' verteidigt, was niemals hätte sein dürfen,
Jetzt steh' ich am Rand, bereit, in die Dunkelheit zu stürzen.
(woooooo hooooooooooo! woooooo hooooooooooo!)
[Verse 2]
In den Gerichtssälen, wo Recht und Unrecht sich treffen,
Hab' ich für ihn gestritten, hab' meine Seele vergessen.
Die Wahrheit hab' ich verbogen, hab' die Lügen genährt,
Doch die Sünden holen mich ein, der Abgrund ist nicht mehr fern.
[Chorus]
(woooooo hooooooooooo!)
Der Abgrund ruft, er zieht mich in die Tiefe,
Die Last auf meinen Schultern, so schwer wie nie.
(woooooo hooooooooooo!)
Ich hab' verteidigt, was niemals hätte sein dürfen,
Jetzt steh' ich am Rand, bereit, in die Dunkelheit zu stürzen.
(woooooo hooooooooooo!woooooo hooooooooooo!)
[Bridge]
Was bleibt von dem Stolz, wenn die Masken fallen?
Der Glaube an das Gute, vom eigenen Gewissen zerschlagen.
Wie kann ich weiterleben, mit Blut an meinen Händen?
Der Abgrund ist nah, und ich sehe keine Enden.
[Chorus]
(woooooo hooooooooooo!)
Der Abgrund ruft, er zieht mich in die Tiefe,
Die Last auf meinen Schultern, so schwer wie nie.
(woooooo hooooooooooo!)
Ich hab' verteidigt, was niemals hätte sein dürfen,
Jetzt steh' ich am Rand, bereit, in die Dunkelheit zu stürzen.
(woooooo hooooooooooo!woooooo hooooooooooo!)
[Outro]
Im Abgrund, da wartet die Wahrheit, die ich nicht mehr tragen kann,
Die Schuld frisst mich auf, doch es gibt keinen Weg zurück ins Licht.
Der Abgrund hat mich, und ich sinke hinab,
In die Dunkelheit, die ich selbst geschaffen hab'.
(woooooo hooooooooooo!)