歌詞
**[Intro]**
Schwarze See, kalter Wind,
Stahlkolosse zieh’n geschwind.
Dampf und Rauch am Horizont,
der Feind, der uns den Weg versperrt.
**[Verse 1]**
Die See ist ruhig die sicht is klaar,
keiner auf dem schiff ahnt die gefahr.
Die Flotte ist zum Kampf bereit,
jeder mann jederzeit.
Der Ausgug schreit lauthals auf,
am Horizont schwarzer Rauch.
Sirenen heulen das kennt man schon,
alle mann auf Gefechtsstation.
**[Pre-Chorus]**
Befehl erklingt durch Stahl und Wind,
wo wir sind, beginnt der Sturm geschwind.
Kein Zurück, kein Zögern mehr,
heute brennt das weite Meer!
**[Chorus]**
Hochseeflotte – voran in die Schlacht!
Donner der Kanonen erwacht!
Unter Scheer steh’n wir bereit,
für das Reich, für diese Zeit!
Feuersturm auf schwarzer See,
Stahl und Blut – wir geh’n nicht in die Knie!
Wenn der Horizont im Flammenmeer zerbricht,
kennen wir nur Pflicht!
**[Verse 2]**
Granaten schneiden durch die Luft,
Tod und Feuer, schwarzer Duft.
Schlachtkreuzer im Kugelregen,
keiner kann dem Zorn entgehen.
Treffer sitzen, Stahl zerreißt,
Flammen schlagen, Deck zerbeißt.
Doch wir halten Kurs und Linie,
durch die Hölle – Disziplin!
**[Pre-Chorus]**
Signalflaggen wehen hart,
jede Seele kampfbereit.
Maschinen brüllen, Herz aus Stahl,
wir steh’n im Feuer ohne Wahl!
**[Chorus]**
Hochseeflotte – voran in die Schlacht!
Donner der Kanonen erwacht!
Unter Scheer steh’n wir bereit,
für das Reich, für diese Zeit!
Feuersturm auf schwarzer See,
Stahl und Blut – wir geh’n nicht in die Knie!
Wenn der Horizont im Flammenmeer zerbricht,
kennen wir nur Pflicht!
**[Bridge / Breakdown]**
„Kehrtwendung!“ – der Befehl erschallt,
durch Rauch und Tod, durch Stahl und Gewalt.
Die Linie dreht sich – präzise, schnell,
mitten im Feuer, mitten im Knall!
Zerstörer jagen, Torpedos los,
ein falscher Schritt – und alles ist vorbei!
Doch wir steh’n fest im Sturm der Zeit,
und kämpfen uns den Weg frei!
**[Final Chorus]**
Hochseeflotte – aus Rauch und Glut!
Wir geh’n voran mit eisernem Mut!
Unter Scheer bis in den Tod,
durch Granatfeuer, durch jede Not!
Wenn die Nacht uns verschlingt im Gefecht,
bleibt nur Ehre – und das Gefecht!
Denn selbst wenn das Meer uns verschlingt,
weiß man, wer hier Sieger war!
**[Outro]**
Am Morgen nur noch Rauch und Schweigen,
Wracks, die aus den Fluten steigen.
Doch tief im Stahl, in jedem Mann,
lebt der Kampf für immer dann.