Da es nun eine sehr große Bevölkerung zu ernähren galt saßen Par Aghaba, Dido und Boudika beisammen und Par Aghaba machte einen herrlichen Aufguss des feinsten und edelsten kinesischen Oolong Tees den ihr der Sohn des Himmels; seine kaiserliche Majestät Kin Schi Huang´di geschenkt hatte. Das feine halbfermentierte leicht florale, bis tief nussige, geröstete Aroma das eine Brücke zwischen grünem und Schwarzem Tee war durchströmte die ganze Skythen und Oghusen Jurte die als Schlafgemach und Ort der Entspannung diente und sich innerhalb des riesigen Fürsten Zelts befand, das wiederum inmitten der Palast artigen Residenz des Skythen und Oghusen Khaganats stand; welche Par Aghaba von persischen und Babylonischen Baumeistern gestalten ließ. Aber in der Jurte waren Par Aghaba und Bulba Kahn am liebsten. Dido die Königin von Karthago erklärte die Lage. Rom hatte innerhalb von nur einhundert Jahren komplett ganz Sizilien abgeholzt und halb Süditalien. Dort wuchs nichts mehr aus dem man hätte eine Kriegsflotte bauen können und so zwangen sie die Karthager und andere Länder ihnen regelmäßig Holz zu liefern ohne dafür zu bezahlen. Selbst die Transportkosten mussten die Karthager selber tragen. Ebenfalls hatten sie aus ihren Latifundi´en riesige Sklavenhalter Monokulturen gemacht; so dass sich die fruchtbare Erde nicht mehr erholen konnte und sie Ägypten eroberten und sie zwangen Tribute zu leisten; monatlich riesige Mengen von Getreide zu liefern ohne auch nur ein Goldstück dafür zu bezahlen. Deshalb dürfen wir nicht den gleichen Fehler machen und müssen Möglichkeiten finden wie wir nachhaltig Lebensmittel aus unsrer Muttererde produzieren ohne sie zu zerstören. Par Aghaba gab ihr völlig recht. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Boudika überlegte ein wenig und sagte etwas zögerlich; wir könnten uns von den keltischen Druiden Hainen inspirieren lassen und eine Art Wald Feld Symbiose im großen Stil betreiben. In dieser Permakultur der Antike werden zwischen Getreide Streifen, Reihen von Obstbäumen und Stick Stoff fixierende Hülsenfrüchte gepflanzt. Dies verhindert Bodenerosion und erhält die Fruchtbarkeit ohne Kemie. Wälder werden nicht gerodet, sondern als Essbare Wälder bewirtschaftet. Eicheln für Mehl; und Esskastanien und Wildfrüchte bilden ein Sicherheitsnetz gegen Ernte Ausfälle. Dido be´jah´te: Ja du hast recht; sowas ähnliches habe ich schon bei Mago gelesen; dem Begründer der karthagischen Agrarwissenschaft. Auch sollten wir über Notfall Nahrung nachdenken die ohne Sonnenlicht auskommt. Wenn der Thera in Santorin wieder ausbricht ist es jahrelang wieder ziemlich dunkel. Boudika sagte: Pilze können wachsen ohne jegliches Sonnenlicht und können wunderbar auf organischen Abfällen gedeihen; in den riesigen unterirdischen Katakomben Roms und Karthagos können wir riesige Pilz Zuchtfarmen errichten. Par Aghaba sagte: Ich kenne Wurzelrüben, Pastinaken und Topinamburen die sogar bei Frost und Dunkelheit im gefrorenen Boden überdauern können. Und bei den Japanern; Nachbarn der Kinesen gibt es ganze essbare Wälder am seichten Meeresgrund; die Japaner nennen es Algen und diese Pflanzen sind voll mit Prote´inen und wichtigem Jod. Dido sagte: Die karthagische Flotte kann ganze Algen Gärten und Wälder an den Küsten des Mittelmeers anlegen; so können wir Nahrung unabhängig vom Wetter ernten und gewinnen. Par Aghaba machte den nächsten Aufguss des herrlich mild und aromatisch schmeckenden Oolong Tees und dachte sich: Da war der Kaiser von Kina doch mal zu etwas Nutze, daß er so einen tollen Tee kre´ieren und anbauen ließ. Bulba Kahn schaute kurz rein und die Damen lachten herzlichst und er wollt sie nicht stören bei ihrem Kaffe Kränzchen. Komm rein mein lieber Gemahl du störst uns nicht; und Par Aghaba machte ihrem Mann einen besonders großen Aufguss des herrlich duftenden Oolong Tees. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Par Aghaba und Bulba Kahn… Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Par Aghaba und Bulba Kahn…
Stile di musica
Sad Irish Folk Ballad, Melancholic, Traditional, Low Whistle, Irish Flute, Fiddle, Emotional, Atmospheric, Emotional Female Vocals