Die letzte Kriegerin (Tyros) V

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Musica creata da Rüdiger Großer con Suno AI

Die letzte Kriegerin (Tyros) V
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@Rüdiger Großer

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Testi
Die drei standen vor den riesigen Toren der Schiffsbau Werft von Türos und konnten ihren Augen nicht trauen; noch nie hatten sie so etwas gesehen; geschweige denn vermuten können daß so etwas menschenmöglich ist. Ein ohrenbetäubender Lärm aus tausenden von Hämmern, Sägen, Flaschenzügen, lange Holzspanten die auf Ochsenkarren herbei geschafft wurden. Das zischen von heißem Metall das in Öl abgeschreckt wurde. Es roch betörend nach frischem gerade geschnittenem Zedernholz und beißender dampfender Rauch kam aus den Werft Schmieden heraus und das schwere Aroma von kochendem, schwelenden Pech und Bitumen lag überall in der Luft. Lange Reihen hölzerner Gerüste unter denen die skelettartigen Rümpfe der Tri´ern Kriegs Galee´ren emporragten und überall lag der Duft von frischem Zedernholz in der Luft. Sklaven und freie Handwerker bewegten sich in Kolonnen, um schwere Balken mit Flaschenzügen und Kranbalken nach ägyptischem Vorbild in die Höh zu zieh´n. Hier wurde ein Kriegsschiff nicht als Einzelstück geplant sondern durch modulares Bauen aus einem Katalog standardisierter Teile zusammengefügt. Diese Effizienz erlaubte es Türos, nach schweren Seeschlachten innerhalb weniger Monate eine komplett neue Flotte zu Wasser zu lassen, was ihre Feinde oft in Staunen versetzte. Das Werft Arsenal von Türos befand sich innerhalb der stark geschützten, massiven Stadtmauern, im Bereich des sidonischen Nordhafens und war durch Meerketten und viele schwer Befestigte Wehrtürme gesichert. Ähnlich wie in Karthago gab es kreisförmige, runde ausgehobene, künstliche Kothon Becken die dem Schutz der Flotte dienten. Entlang des Ufers reihten sich hunderte von überdachten Neso´i ´koi Trockendocks und Schiffshäusern und die schmalen langen Rampen aus Stein waren geneigt, damit die Schiffe nach dem Bau direkt ins Wasser gleiten konnten. Bulba Kahn dacht sich seine Frau Par Aghaba müsst das unbedingt sehn. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn. Der entscheidende technologische Vorsprung der Phönizi´er war die Standardisierung in dem die Holzbalken und Schiffsplanken mit Buchstaben und Symbolen markiert und versehen wurden. Dies war ein Bauen nach Zahlen; jedes Teil hatte seinen festen Platz, sodass auch ungelernte Arbeiter unter der Anleitung von Schiffsbau Meistern die Rumpfsegmente schnell zusammensetzen konnten. Es war eine Art Schablonenbau so wie bei den Spanten und Planken; so ward sichergestellt, daß jedes Schiff derselben Klasse exakt die gleichen Maße und Segeleigenschaften hatte. Zuerst wurde die Aussenhülle gebaut und erst dann setzten sie das stabilisierende Innengerüst mit hinein. Die Nut und Feder Verbindungen der Planken wurden mit tausenden von präzisen Zapfenverbindungen von einem hochspezialisiertem, autonom arbeitendem Team, daß nur für das Bohren der Löcher und einschlagen der Holzdübel zuständig; so präzise und getaktet wie ein Metronom in weniger als einer Stunde eingehämmert und verdübelt. Das Kalfattern und abdichten im Akkord, sobald der Rumpf stand; mit Pflanzenfasern Werg und heißem Bitumen oder Pech aus den großen ewig kochenden und dampfenden großen Kesseln gefüllt mit heißem Teer verpestete die Luft und war überall auf der Werft ein Muss. Die Holzlager von Türos hatten direkten Zugriff auf die Zitadellen des Libanon Zedernholzes und hatten riesige Lagerplätze. Zedernholz war leicht, fäulnisresistent und in großen Längen verfügbar; ideal für die langen Kiele der Kriegsschiffe und deren Masten die auf den Tri´ern Galeeren absenkbar waren. In den Schmieden wurden die Großen Embolos Bronze Rammsporne gegossen; ein Kriegsschiff ohne seinen Embolos war nahezu wertlos. Diese tonnenschwere Bronze Guss Stücke wurden am Bug montiert um feindliche Schiffe zu durchbohren. In den separaten Hallen der Segelmacherei und Seilerei wurden massenweise Leinenstoffe gewebt und Taue aus Hanf oder Papyrus gedreht. Türos war berühmt und einzigartig in seiner Purpur Färberei; die Kommandoschiffe leuchteten oft in tiefem Purpur Rot. Dies war genau was Osman brauchte; Rüstam Rostam Schah empfahl mit der mächtigen Königin der Karthager zu sprechen. Ein Auftrag dieser Größenordnung bedarf absoluter Diskretion und Geheimhaltung. Wenn auch nur irgendjemand davon erfuhr dass die tapferen Steppenkrieger Kriegsschiffe für über eine Million Mann, die auch noch leicht zerlegbar und über Land transportierbar waren, bauen ließen, wäre das gesamte Mittelmeer in Aufruhr und jedes Imperium würde sich bedroht fühlen. Bulba Kahn sandte einen Boten los zu Par Aghaba seiner Frau. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kah
Stile di musica
arabische Musik, triumph, highly exciting, female Sopran, 80-120 BPM

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