[Verse 1] Marita steht früh auf dem Hof Haare noch nass, Atem macht Dampf Die Tasse halb leer auf dem Zaun Sie lacht, als das Halfter schon klappert im Gang
[Verse 2] Sein Fell noch voll Staub von der Nacht Die Mähne verfilzt, aber stolz Sie bürstet den Kummer vom Tag Strähnchen für Strähnchen, bis alles sich löst
[Chorus] Marita und ihr Pferd Mehr braucht sie heut nicht Ein tiefer Atemzug Und die Welt rückt gerade Marita und ihr Pferd Wenn alles zu viel wird Reicht ein leiser Trab Und ihr Herz schlägt wieder sacht
[Verse 3] Die Straße wird kleiner im Tal Die Felder zieh’n langsam vorbei Sie redet von Dingen, die wehtun Er horcht nur mit Ohren, doch das macht sie frei
[Bridge] Ein stolpernder Schritt auf dem Weg Sie klopft seinen Hals, sagt "Schon okay" Zwei Schatten zieh’n über das Land Ein Mädchen, ein Pferd, mehr braucht’s nicht an der Hand
[Chorus]
Stile di musica
jazz, Slow country swing ballad, brushes on snare, upright bass walking lazily, warm pedal steel phrases. Female vocals in an intimate, storyteller tone; verses stay close and conversational, chorus opens with gentle harmonies and a soft piano pad supporting the top line. Subtle fiddle swells in the bridge, ending on a quiet, band-in-the-room feel., swing, country