[Verse 1] Miteinander Mein Ziel im Nichts suchend Du schweigst Und doch hör ich dich atmen Sinn in der sinnlosen Einsamkeit Zwischen den Tassen Auf deinem leeren Tisch
Innige Hoffnung Der ich bereits entsagt hatte Lag wie Staub Auf meinem Mund Sehnsucht Von der ich bald nur noch wusste Dass es sie gab Irgendwann Irgendwo
[Chorus] Miteinander im Nichts Halten wir uns an Schatten Zwei fremde Gesichter Die sich langsam begreifen Wenn alles zerfällt Bleibt vielleicht noch ein Blick Miteinander im Nichts Wird das Nichts einen Riss
[Verse 2] Deine Fragen Stehen offen im Zimmer Wie halbgepackte Koffer Ohne Ziel Ich stolpere über alte Sätze Die zwischen uns liegen Wie Glas auf dem Weg
Du sagst Du hättest dich längst aufgegeben Ich lache zu laut Damit du es nicht glaubst Vielleicht sind wir beide Das Stück Sinn Das wir so lange Außerhalb von uns gesucht haben
[Chorus]
[Bridge] [flüsternd] Was Wenn dieses Nichts Nur der Anfang ist Wenn unsere Narben Landkarten werden
[normal gesungen] Ich reich dir die Hand Kein Versprechen Nur ein Jetzt Und ein Atemzug mehr
[Chorus]
Stile di musica
Brooding German art-pop ballad, slow build from sparse piano and distant pads into a wider, cinematic chorus; intimate male vocals up close in the verse, then doubling and soft choral layers in the hook. Subtle electronic pulses and reversed swells underline the feeling of searching; final chorus strips back to just voice and keys, leaving a lingering reverb tail.