Mein einsames, verwaistes Dasein brachte es am Abend, Die düstere Dunkelheit hat dein Licht gestohlen. Stille und Schweigen schluchzen diese Qual, Die wunderbare Musik der Magie des Lichts ist vergangen.
Die Hoffnung ist zu Boden gefallen wie ein Blatt, Wenn der Herbstwind die Zweige bewegt. Und das Dasein ruhte dort im Schlamm der Erde, Vergangene Zeit und Staub begruben es.
Das Licht fehlt, das schöne Lächeln fehlt, Und das Herz wartet vergeblich auf Musik. Die Stille ist der Meister, nur der verwaiste Wind klopft, Das leise Flüstern erzählt ein Geheimnis.
Vergebens ist das Märchen von der Magie des Lichts vergangen, Vergebens die Stille, vergeblich die Einsamkeit des Daseins. Wenn die Hoffnung auf Begegnung im Herzen lebt, spielt der Zauber der Abendstille ein Wunder.
Er flüstert mir sein unendliches Wort ins Ohr, Der himmlische Stern, sein Wiegenlied.