Die letzte Kriegerin (Temüjin und Dschamucha) Teil 18 IV

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Die letzte Kriegerin (Temüjin und Dschamucha) Teil 18 IV
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@Rüdiger Großer

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Paroles
Khorchis nächstes Lied auf der Morin Khuur Pferdekopf Fidel erklingt…:
Die gnadenlose Treibjagd beginnt...! Die Flucht durch den Blut Sumpf…: Temüdschin und eine Handvoll Getreuer; die als die fünf Nökör, in die Geheime Geschichte der Mongolen eingehen werden, jagen ihre erschöpften Pferde durch den Sumpf von Dalan Baldschut. Die Hufe erzeugen ein hässliches, glitschendes, schlackendes, schlappendes Klatschen im morastigen Boden der mit Leichen gepflastert ist. Dschamuchas Bogenschützen jagen ihnen nach. Jetzt schlagen die drei flügeligen Toli Eisen Tüllen Panzer Brecher Pfeilspitzen und die flachen Meissel förmigen Fleisch Reisser Pfeilspitzen von hinten ein. Sie durch schlagen die Nacken Panzer der flüchtenden Männer. Ein Pfeil trifft einen Reiter direkt im Steißbein, schießt nach oben durch die Eingeweide und tritt vorn am Bauch blutig wieder aus. Der Mann reitet noch drei Sekunden schreiend weiter, bevor er tot aus dem Sattel kippt. Temüdschin muss über die Körper seiner eigenen sterbenden Männer reiten. Er sieht, wie ein junger Krieger mit zerschmetterten Beinen die Hand nach ihm aus streckt, doch der Strom der Flucht reisst den Khan unbarmherzig mit. Als Temüdschin die rettenden Wald Ränder des Chatun Berges erreicht, blickt er ein letztes mal zurück. Im Tal haben Dschamuchas Männer bereits begonnen, den ultimativen Akt der Tyrannei zu vollziehen…: Sie zünden siebzig gewaltige Bronze Kessel an, die mit Wasser und Tier Fett gefüllt sind. Aus der Ferne hört Temüdschin das unmenschliche, gellende Kreischen der gefangenen, ihm so treu ergebenen Anführer der Tschino Sippe, die bei lebendigem Leib, in den kochenden Kesseln sieden. Der Wind trägt den süßlichen, furchtbaren Geruch von kochendem Menschen Fleisch den Berg hinauf. Temüdschin ballt die Faust um den Rochen Haut Griff seines beschädigten Schwerts, bis seine Knöchel weiss hervor treten. Tränen des Zorns waschen helle Spuren in sein Blut verschmiertes Gesicht…; Die Scham des Groß Khans war unermesslich…; Der alte Schamane flüstert leise…: Dschamucha kochte seine Feinde im Fett…; doch er entfachte damit nur das Feuer, das die gesamte Steppe verzehren wird…! Par Aghaba und Bulba Kahn gaben ihm völlig Recht. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn.
Temüdschin und seine engsten Getreuen…; die fünf Nökör…; an diesem Tage, in der Höhle am Berg des heiligen Chatun, wurde das Band für die Ewigkeit geschmiedet…! Der erste Nökör…: Bo`ortschu…; der Fels in der Brandung, ist Temüdschins ältester und treuester Freund. Er verließ einst seine reiche Familie, um Temüdschin; einem Mittel losen Flüchtling von hohem Adel, der von den Feinden seines ermordeten Vaters gejagt wurde, zu folgen. Bo`ortschu war groß, breit schultrig, mit einem Gesicht, das jetzt, nach der Schlacht, von Schlamm und Schweiß verkrustet ist. Seine Rüstung ist schwer beschädigt, die Leder Riemen seines Lamellen Panzers sind von einem Säbel Hieb durch trennt, so dass die Eisen Plättchen bei jedem Galopp Sprung wild gegen seine Brust klirren. Während der Flucht deckt er Temüdschins Rücken und pariert mit seinem schweren Schild die tödlichen Toli Pfeile. Seine Stimme ist heiser vom Brüllen, als er die versprengten Reiter zusammen hält. Als Temüdschin droht vom Pferd zu stürzen, packt Bo`ortschu ihn im vollen Gallop am Panzer Kragen, reisst ihn hoch und brüllt ihm den Überlebens Willen ins Gesicht. Der zweite Nökör ist Khasar…; der Todes Pfeil…: Temüdschins leiblicher Bruder…; Khasar ist der unbestrittene Meister des Steppen Bogens. Man sagt, seine Pfeile können einen Mann auf drei hundert Schritte durchreissen. Er ist wild, arrogant und brutal. Seine Sehnen an den Unterarmen, sind jetzt, nach der Schlacht, vom un`unterbrochenen Spannen des harten Horn Bogens blutig geschwollen. Seine Augen sind wild wie die eines Falken, die Lippen aufgesprungen. Er trägt das leichte, gesteppte Khatangul Deel Seiden Hemd, das mit dem Blut von Feinden bespritzt ist. Seine Rolle in der Flucht…: Khasar reitet rückwärts gewandt. Er beherrscht den legendären Parther Schuss, in vollem Galopp nach hinten schießen. Während Dschamuchas Reiter sie jagen, dreht sich Khasar im Sattel um und jagt eine drei flügelige Eisen Tüllen Pfeil Spitze nach der anderen in die Gesichter der Verfolger. Jedes Surren seiner Sehne bedeutet ein sterbendes Pferd oder einen fallenden Reiter hinter ihnen. Genau so soll es sein, dachten sich Par Aghaba und Bulba Kahn. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Style de musique
Country Power Ballad, triumph, highly exciting, raw unplugged atmosphere, passionate raspy female vocals, dramatic, emotional, 80-120 BPM, live recording style

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