Die letzte Kriegerin (Temüjin und Dschamucha) Teil 15 Cantabra IV

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Musique créée par Rüdiger Großer avec Suno AI

Die letzte Kriegerin (Temüjin und Dschamucha) Teil 15 Cantabra IV
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@Rüdiger Großer

Die letzte Kriegerin (Temüjin und Dschamucha) Teil 15 Cantabra IV
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@Rüdiger Großer

Paroles
[Intro Instrumental]
[High energetic Gaita cántabra bagpipes solo]

Der alte Schamanen Priester Khorchi nimmt seine Morin Khuur Pferde Kopf Fidel in die Hand und nimmt Par Aghaba und Bulba Kahn mit in die Anderswelt der Vergangenheit…: Direkt vor euch stößt ein Dschadaran Krieger mit einer schweren Stoßlanze zu. Die Blattspitze aus gehärtetem Fluss Stahl ist so breit wie seine Hand. Sie trifft den Bordschigin Krieger neben euch mitten auf die hölzerne Brustplatte. Das Geräusch ist ein trockenes, lautes Knacken. Die Lanze splittert nicht. Sie bohrt sich durch das Holz, durch das gehärtete Leder darunter , spaltet das Brustbein und tritt am Rücken des jungen Kriegers blutig wieder aus. Der Stoß ist so gewaltig, dass er den Krieger sauber aus dem Sattel hebt und ihn wie eine Stoffpuppe nach hinten schleudert. Doch die Lanze hat Widerhaken…; sie reisst beim heraus ziehen die Eingeweide des Mannes mit sich, während das heisse Blut dampfend im kalten Steppenwind verspritzt…; Ihr zieht euren eigenen Khelme, das schwere, gekrümmte Breitschwert der Mongolen. Es ist eine Waffe, gebaut für den puren Fleisch Bann, geschmiedet für eine einzige Sache…; das Schlachten auf engstem Raum. Ihr schwingt es von oben herab. Ein Dschamucha treuer Taichi`ut Reiter blockt mit seinem Schild ab. Funken sprühen auf. Ihr setzt nach, zieht die Klinge in einer fließenden Bewegung zurück und schneidet horizontal. Die Rasiermesser scharfe, schwere Klinge trifft den Hals des gegnerischen Pferdes. Ihr spürt den Widerstand von Muskeln und Sehnen durch den Griff aus gebundener Rochen Haut, dann gibt das Gewebe des Tieres nach. Ein Strom von arteriellem Blut schießt hervor, als der Kopf des Tieres halb abgetrennt wird. Das Pferd bricht zusammen, der Reiter stürzt über das Pferd zu Boden. Par Aghaba macht die Augen zu. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Noch im Fallen zieht ein Bordschigin Krieger aus dem Clan Temüdschin Khans über euch sein Richtschwert mit langer, mörderischer Klinge. Mit beiden Händen führt er den Schlag aus. Das Breitschwert trifft den fallenden Feind genau an der Schulter. Es gibt kein sauberes Schneiden, es ist ein zertrümmernder Hackschlag. Die Klinge spaltet das eiserne Schulterstück, bricht das Schlüsselbein wie ein trockenes Streichholz und frisst sich tief in den Brustkorb bis zum Herzen durch. Das Geräusch ist ein schweres, dumpf nasses schlackendes hacken, gefolgt vom Splittern der Rippen. Der Mann stirbt, bevor sein Körper den Blut getränkten, verkoteten Schlamm berührt. Als die schweren Reiter Lanzen aus zähem Birken Holz auf die Brustpanzer treffen, splittern sie mit dem Knall von berstenden Bäumen. Man hört das Brechen der Rippen, ein feuchtes, mahlendes Geräusch, als menschliche Brustkörbe unter der Wucht der galoppierenden Pferde implodieren. Knochensplitter bohren sich nach innen, bohren sich in Lungen, und die Krieger spucken schäumenden, hellroten Scharlach aus. Dschamuchas schwere Reiter Schwerter und Breit Äxte fressen sich in Fleisch. Bei jedem Hieb spritzt das Blut in dicken, heissen Fontänen auf den trockenen Steppenboden, der den Saft gierig trinkt, bis der Schlamm rot schäumt. Ein schwerer Khelme Breitschwert Säbel streift einen Hals; das Blut schießt im Takt des sterbenden Herzens hervor, färbt das helle Pferde Fell augenblicklich Purpur Rot. Der Lärm ist Ohren betäubend, ein schier unerträgliches, schreiendes Inferno des Jammers…: Das sind keine stolzen Rufe mehr. Es ist ein gellendes, tierisches Kreischen von jungen Männern, denen die Eingeweide aus aufgeplatzten Bäuchen auf die Sättel fallen. Sie rufen nach ihren Müttern in einem gurgelnden Schwall aus Blut…; Oh, ihr geliebten Pferde…! Oh, ihr treuen Gefährten…! Ihr Wiehern schneidet durch Mark und Bein. Ein Hengst, getroffen von einer Streit Axt in die Flanke, stößt ein gellendes, furchtbares Schreien aus, das fast menschlich klingt, während es auf den Vorder Knien einknickt und seinen Reiter unter hunderter Hufen begräbt. Das Knacken von brechenden Pferde Beinen mischt sich unter das Brüllen der Männer…; Temüdschin Khan, der Bordschigin Groß Khan kämpft wie ein besessener Dämon. Seine Streit Axt ist bis zum Schaft mit Hirnmasse und klebrigem Blut verschmiert. Par Aghaba hat das Leid des Kriegs schon oft gesehn. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Style de musique
Celtic Rock Power Ballad, high energetic gaita cantabra bagpipes, distorted electric guitars, triumph, highly exciting, raw unplugged atmosphere, passionate raspy female vocals, dramatic, emotional, 80 BPM, live recording style

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