Die letzte Kriegerin (Temüjin und Dschamucha) Teil 4 Mongolian IV

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Musique créée par Rüdiger Großer avec Suno AI

Die letzte Kriegerin (Temüjin und Dschamucha) Teil 4 Mongolian IV
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@Rüdiger Großer

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Paroles
Der steinalte, uralte Schamanen Priester bedeckte alle Öffnungen der Yak Filz Jurte, und das magische Ruten Bündel das Vergangenheit und Zukunft in sich trug wurde über dem Glut Kreis; dem Altar von Raum und Zeit den Göttern geopfert. Par Aghaba und Bulba Kahn traten ihre Reise der Hanf Samen und des schwarzen Bären Bluts an; und tauchten tief ein in die Unendlichkeit der Ahnen und Geister. Die Seelenreise begann…! Es war die Stunde der tiefsten Finsternis, als die Erde zu beben begann. Kein sanfter Wind, sondern das hämmernde, grausame, trampelnde Stampfen von drei Tausend Hufen. Die Merkiten! Räuber der Nacht, getrieben von altem, gären`dem Hass. Sie kamen nicht, um zu verhandeln. Sie kamen, um zu töten, zu brennen und zu rauben. Wie Dämonen brachen sie aus dem Nebel des Keluren Flusses hervor. Das Reissen von Jurten Wänden, das gellende Wiehern sterbender Pferde und das verzweifelte Schreien der Frauen zerrissen die Stille. Funken stoben in den Nacht Himmel, als die ersten Fackeln die Filz Dächer entzündeten. Das Lager von Temüdschin war eine Todesfalle im Würgegriff des Feindes. Par Aghaba griff Instinktiv nach ihrem Akinakes Dolch. Doch die Seelen Reise ging weiter. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Inmitten des Chaos stand der junge Temüdschin. Sein Blick wild, sein mächtiger Khelme Breitschwert Säbel bereits nass vom Blut des ersten Angreifers. Nur ein einziges Pferd war noch gesattelt; der aschgraue Hengst, der ungeduldig stieg. Temüdschin saß bereits fest im Sattel, sein Arm ausgestreckt, die Sehnen gespannt. Vor ihm im Schlamm und Feuerschein stand Börte. Seine Braut. Seine junge, wunderschöne Blume aus dem Clan der Olchonod. Komm mit mir!, schrie er gegen das Brüllen der Schlacht an. Er wollte sie hoch reissen, an seine Brust, in die Sicherheit des dichten Waldes. Doch Börte wich zurück. Ihre Augen brannten nicht vor Angst, sondern im kalten, überirdischen Glanz einer Wisjoon. In ihren Händen hielt sie die schwere Taschuur Reitpeitsche aus geflochtenem Leder. Sie sah die heran stürmenden Merkiten, sie sah die Übermacht. Zwei Reiter auf einem Pferd bedeuteten den sicheren Tod für beide. Statt seine Hand zu ergreifen, hob sie den Arm. Mit aller Kraft schlug die Reitpeitsche auf das Hinterteil des grauen Hengstes. Das Tier wieherte gellend auf und sprang mit einem mächtigen Satz nach vorn, weg von ihr, hinein in die Dunkelheit. Temüdschin riss die Zügel herum, Entsetzen in den Augen, doch Börtes Stimme schnitt durch den Schlachten Lärm wie eine diamantene Klinge. Es war nicht mehr die Stimme eines jungen Mädchens. Es war die Stimme des Schicksals: Flieh, Temüdschin! Du weißt es noch nicht, aber dereinst wird die Welt unter deinen Hufen erzittern…! Es war die Prophezeiung, die Tengri, der Ewige Himmelsgott des ewiglich blauen Himmels, ihr in einer Nacht der Seelen Reise ins Ohr geflüstert hatte. Und Temüdschin, der zukünftige Herrscher über alle Reiche, sah ihr in die Augen. In diesem einen, unendlich langen Atemzug sah er die absolute, grenzenlose Liebe seiner Braut. Er sah kein Opfer; er sah einen Pakt mit der Ewigkeit. Er wusste, sie würde nicht brechen. Und er wusste, sie würde einen Weg finden, zu ihm zu sprechen. Mit einem letzten, Mark erschütternden Schrei spornte er den Hengst an und verschwand wie ein Schatten im dichten Ge`äst des Burchan Chaldun, wo kein Merkite ihm zu folgen wagte. Hinter ihm schlossen sich die Reihen der Feinde um Börte. Grobe Hände rissen sie zu Boden, raue Fesseln schnitten in ihr Fleisch, und die Merkiten lachten ihr grausames, triumphierendes Lachen, als sie die Beute auf ihre Pferde luden und im Galopp davonjagten. Par Aghaba erwachte und ihr Herz war voller Schmerz. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Style de musique
Mongolian Power Ballad, Traditional Mongolian Throat Singing, Kargyraa, deep guttural bass, Sygyt and Khöömei, high whistling overtones, Triumph, Highly Exciting, Female Sopran, 80-120 BPM

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