Paroles
(Strophe 1)
In der dunklen Nacht weht ein eisiger Wind.
Der Schatten der Sense streift über stumme Körper.
Leises Stöhnen, ein paar kaum wahrnehmbare Gebete.
Es gibt Seelen, die sich weigern zu gehen.
(Strophe 2)
Der Krieger ragt über die anderen hinaus.
Sein Blick ist verloren in einer schrecklichen Vision.
Getrocknetes Blut ziert seine Brust.
Der Geschmack von Erde und Stahl haftet an seiner Kehle.
(Refrain)
Leben, die sich weigern, diese Schwelle zu überschreiten.
Ihre Nägel graben sich in den Schlamm, aus Angst, nicht zurückzukehren.
Leben, die sich wehren und am Ende stumm schreien.
Wer wird ihre Erinnerung benennen, wenn sie den Morgen nicht mehr sehen?
(Gitarrensolo)
(Strophe 3)
Seine Hand zittert, als er ein Gesicht berührt.
Die Augen eines Kindes, das ihn nicht mehr sieht.
Er unterdrückt seinen Schluchzer, verschluckt seinen Namen,
schwört sich im Stillen, nicht zu vergessen, wer er war.
(Strophe 4)
Er sieht Gestalten aus der Vergangenheit im Schatten,
einen Vater und einen Bruder, die ihn rufen, sich ihnen anzuschließen.
Doch eine Stimme dringt an sein Ohr und flüstert:
Deine Zeit ist noch nicht gekommen, du musst weitergehen.
(Refrain) (x2)
Leben, die sich weigern, diese Schwelle zu überschreiten,
Nägel, die sich in den Schlamm graben, aus Angst, nicht zurückzukehren.
Gebrochene Körper, die warten,
ein Grund zum Ertragen?
(Gitarrensolo)
(Bridge)
Er hebt sein Schwert, im Nahkampf zerbrochen,
er rammt es in den Boden, um nicht zu fallen,
und mit seiner letzten Kraft ruft er:
„Verlass mich nicht, Herr! Gib mir deine Macht!“
Oooo, oooo, ooo, ooo, ooooo, oooo, ooo, oo, o, ooooo, ooooo
Oooo, oooo, ooo, ooo, ooooo, ooooo, oooo, ooo, o, ooooo, ooooo
Oooo, oooo, ooo, ooo, ooooo, ooooo, ooooo, ooo, oo, o, ooooo, ooooo
(Refrain) (x2)
Leben, die Widerstand leisten,
um in der Dunkelheit zu versinken.
Jeder Herzschlag, der erklingt,
ist ein Akt der Treue,
ein Grund, durchzuhalten!
Ooooo, oooo, ooo, ooo, ooooo, oooo, ooo, oo, o, ooooo, ooooo
(Gitarrensolo)