Dereinst in dunklen Zeiten In der Germahnen`s Förde tiefstem Grund Ein Volk erwuchs zu Größe Kraft und Kampfesmut Übers Meer kamen sie Wohl vor langer Zeit, Der Stämme viele Und des scharfen Saxe`s Klinge War der Krieger tödlich Waffenzier
„Willkommen im Land der Saxen Das streitbarste Volk Unterm Himmel sind Wir Zwischen Elbe und Rhein Wotan und Donar stehen uns bei Zu erschlagen die Franken Wenn sie fallen ein In unser Land und Heim.“
Der mutigen Krieger gab es viele, viele Im starken Saxenland Doch nimmermehr starben Der Franken so viele, so viele Durch Widukinds sichere Hand Erschlagen von Saxnoth: Sein mächtig Schwert genannt
Oh Widukind, Oh Widukind Du bist der stärkste aller Saxen im Land Oh Widukind, Oh Widukind Es wird gebraucht deine sichere Hand Oh Widukind, Oh Widukind Hast gekämpft tapfer in jeder Schlacht Oh Widukind, Oh Widukind Mußt brechen der Franken Macht
„Doch nun tut sich üble Nachricht kund: Der Franken König Karl, Genannt der Große, Verheert und verwüstet, Mordet und legt Hand An der Saxen Land. Haus und Hof setzt er in Brand, Die Überlebenden suchen Schutz In der Saxen Wald.“
Herzog Widukind, Genannt der Saxenhammer Zögerte kein Stück Und kämpft gegen die Invasoren Unterm Frankenbanner Und leistet erbitterten Widerstand Das jeder Sax lebet frei Auf seinem Land
Oh Heil der Saxen, Oh Heil der Saxen Der starke Widukind naht Oh Heil der Saxen, Oh Heil der Saxen Es wird gebraucht seine sichere Hand Oh Heil der Saxen, Oh Heil der Saxen Ein starker Ostwind bläst ihn herbei Oh Heil der Saxen, Oh Heil der Saxen Widukind der auch Frankentöter genannt Oh Heil der Saxen, Oh Heil der Saxen Karl der Franke Wird nimmermehr kommen In der Saxen Land
Style de musique
Power Metal, Dark ambience, Deep dark sound, gloomy voice, male Bass Bariton, female Sopran