Letra
[Intro]
In der Dunkelheit der Stadt, wo das Blut wie Wasser fließt,
geht er lautlos auf die Jagd, der, der zwischen den Welten liegt.
Ein Fuß im Licht, ein Fuß in der Nacht,
er ist der Jäger, der die Schatten bewacht.
[Strophe 1]
Geboren aus dem Schmerz, geformt im Zorn,
er trägt die Narben eines Fluchs, der nie verging.
Die Klinge seines Schwerts, so scharf wie sein Blick,
in der Dunkelheit ist er das Licht, das dich erstickt.
Mit Sonnenbrille und Mantel, bereit für den Krieg,
jagt er durch die Straßen, wo das Böse sich wiegt.
Er kennt keine Gnade, er kennt kein Erbarmen,
denn er ist Blade, der Daywalker, mit dem Feuer in den Armen.
[Refrain]
Blut und Stahl, durch die Nacht zieht er fort,
Daywalker, der die Vampire jagt, ohne ein Wort.
Zwischen den Welten, in der Dunkelheit allein,
er ist die Klinge, die durch den Nebel schneidet, so rein.
[Strophe 2]
Seine Mutter verloren, sein Herz aus Stein,
doch die Wut in seiner Brust, sie brennt lichterloh.
Er ist das Monster, das die Monster jagt,
der Schatten, der aus der Dunkelheit erwacht.
In den Clubs, wo das Blut wie Regen fällt,
jagt er die, die glauben, sie wären unersättlich.
Mit Knoblauch, Silber und purem Hass,
trifft er sein Ziel, jeder Schlag ein letzter Spaß.
[Refrain]
Blut und Stahl, durch die Nacht zieht er fort,
Daywalker, der die Vampire jagt, ohne ein Wort.
Zwischen den Welten, in der Dunkelheit allein,
er ist die Klinge, die durch den Nebel schneidet, so rein.
[Bridge]
In den Tiefen der Nacht, wo die Seele erlischt,
erinnert er sich an das, was verloren ist.
Doch keine Träne fällt, kein Weg führt zurück,
denn in der Dunkelheit fand er sein Glück.
Ein Hybrid, weder Mensch noch voll Vampir,
in seinem Blut das Feuer, das die Nacht verführt.
Er kennt seinen Feind, er kennt seine Pflicht,
und in jeder getöteten Kreatur sieht er das Licht.
[Strophe 3]
In der letzten Schlacht, wo Blut auf Blut trifft,
steht er bereit, die Klinge fest im Griff.
Der Tag mag kommen, der alles beendet,
doch bis dahin, bleibt er, der, der die Nacht durchtrennt.
Er ist der Wächter, der vor dem Grauen steht,
in jeder Bewegung, ein Tanz, der nie vergeht.
Mit jedem Schlag, mit jedem Schnitt,
zerschneidet er die Dunkelheit, bis nichts mehr übrig ist.
[Refrain]
Blut und Stahl, durch die Nacht zieht er fort,
Daywalker, der die Vampire jagt, ohne ein Wort.
Zwischen den Welten, in der Dunkelheit allein,
er ist die Klinge, die durch den Nebel schneidet, so rein.
[Outro]
Und wenn die Sonne aufgeht, verbirgt er sein Gesicht,
in den Schatten der Stadt, bis die Dunkelheit zurück ist.
Denn er ist Blade, der, der in der Nacht lebt,
der Daywalker, der niemals nach Erlösung strebt.