Die letzte Kriegerin (Temüjin und Dschamucha) Teil 10 Mongolian II

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Música creada por Rüdiger Großer con Suno AI

Die letzte Kriegerin (Temüjin und Dschamucha) Teil 10 Mongolian II
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@Rüdiger Großer

Die letzte Kriegerin (Temüjin und Dschamucha) Teil 10 Mongolian II
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Letra
Khorchi der alte Schamane hielt den Bogen der Geige an und ließ eine wehmütige Saite lange nachklingen…; Es war der Sommer ihres Lebens, meine edlen Krieger. Die glücklichste Zeit, an die sich Temüdschin erinnern sollte. Wenn der Abendhimmel in Purpur und Gold versank, saßen die beiden Khane vor ihrer weissen riesen Jurte, blickten auf die über hundert tausend grasenden Pferde ihrer ver`einten Stämme und glaubten, das Glück würde ewig währen. Sie waren unbesiegbar, weil sie ei`nander bedingungslos liebten…; Der Schamane senkte die Stimme zu einem tiefen, warnenden Flüstern, und die Glut des Feuers spiegelte sich unheimlich in seinen kalten, toten Augen. Doch die Steppe schläft nie, und der Wind dreht sich schnell. Wer das hellste Feuer entfacht, lockt auch die tiefsten Schatten an…; Dschamucha dachte lange an die Nacht, als Temüdschin davon sprach die Steppe zu einen und die Blutrache zu be`enden...; so etwas verrücktes hatte er noch nie gehört…; Der Schamane schloss für einen langen Moment die Augen. Die Morin Khuur Pferde Kopf Fidel in seinen Händen gab ein tiefes, klagendes Seufzen von sich, als würde das Instrument selbst, um die verlorene Zeit der Brüderlichkeit weinen. Das sanfte Sommerlied war vorbei. Ein kalter Wind, geboren aus Blut, Hass und Schmerz übernahm die Saiten, die Boten des nahenden Unheils brachen über sie herein. Unerbittlich schlug das Schicksal auf sie ein. Es duldete und kannte kein Erbarmen. Und nun hört wie der giftige Stachel des Neids die größte Bruderschaft der Steppe in Stücke reisst…: Es war im strahlenden Frühling, nach anderthalb Jahren des vollkommenen Glücks. Die Vögel kehrten zurück, das Eis der Flüsse brach auf, und es war an der Zeit, das riesige Winterlager aufzubrechen. Par Aghaba wusste, dass es vorbei war. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Die ver`einte Krieger Horde von Temüdschin und Dschamucha setzte sich in Bewegung, um neue Weidegründe für die Millionen von Schafen, Pferden und Yaks zu suchen. Sie ritten an der Spitze des endlosen Zuges aus Karren und Jurten und zehn tausender Steppenkrieger. Ihre stolzen, weissen, Pferdehaar Kriegs Banner, unheilvoll und mächtig, wehten neben ihnen im kalten Steppenwind. Da wandte sich Dschamucha zu Temüdschin um. Seine Stimme war nicht mehr die des liebenden Bruders, sondern die des hochmütigen Guur Khans der Dschadaran. Er sprach in Rätseln, doch die Worte schnitten in Temüdschins Fleisch wie Messer…; Dschamucha sprach…: Temüdschin mein Anda, mein Blutsbruder, lass uns das Lager aufschlagen…! Wenn wir nahe am Berge lagern, gereicht es den Pferde Hirten zum Vorteil und sie wahren ihre Zelte. Wenn wir nahe am Flusse lagern, gereicht es den Lämmer Hirten zum Vorteil und sie behüten ihre Kehlen…; Temüdschin, der spätere Groß Khan aller Groß Khane Herrscher des unendlichen Ozeans und ewiglich blauen Himmels wurde zu Dschingis Khan und wusste was die Stunde geschlagen hat…! Dschamuchas Worte bedeuteten…: Es ist Zeit, das wir uns trennen mein Anda. Wenn du mit mir auf den Berg ziehst, wählst du die stolzen Pferde Hirten den Alten Adel. Wir beide tragen das gleiche königliche Blut in uns.
Wenn du unten am Fluss bleibst, wählst du das einfache Volk, den Dreck der Steppe, die Schaf Hirten und den niedersten Adel der Fieh Hirten…; Du, mein Anda…, hast deine Wahl bereits getroffen…! Dschamucha verstand Dschingis Khans Vision nicht! Er Temüdschin, würde das größte Reiterkrieger Heer der Welt erschaffen, und ihm war es scheiss egal ob sein bester General aus einem Stamm von Hufschmieden kam, so wie Subutai, der Fähigste Anführer in Dschamuchas Reiter Horde. Dschamucha behandelte Subutai wie Dreck. Aber das würde sich bald ändern…! Und trotzdem war Temüdschin verwirrt, der Schmerz saß tief…; Worte können das Herz eines Kriegers mehr verletzen als tausend Pfeile in der Brust.
Er liebte Dschamucha immer noch…!Temüdschin ritt schweigend weiter. Par Aghaba ritt mit ihm. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn
Estilo de música
Mongolian Power Ballad, Traditional Mongolian Throat Singing, Kargyraa, deep guttural bass, Sygyt and Khöömei, high whistling overtones, Triumph, Highly Exciting, Female Sopran, 80-120 BPM

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